WikiMANNia hat in 166 Tagen seinen 18. Geburtstag.
|
Frau
Der Begriff Frau stammt vom althochdeutschen "frouwâ" (mittelhochdeutsch: frouwe) und bedeutet "Herrin". Das Symbol für eine Frau ist ♀ – das Venussymbol (stilisierte Darstellung des Handspiegels der Göttin Venus[wp]).
| Zitat: | «Frauen stehen dem Feminismus gegenüber wie der Zentralrat der Muslime[wp] dem Islamismus: als hätten sie damit so gar nichts zu tun.»[1] |
| Zitat: | «Eine Frau kann nicht jung genug sein, aber noch besser ist es, keine Frau zu haben.» - Leutnant Dino[2] |
| Zitat: | «Die Frau ist die einzige Beute, die ihrem Jäger auflauert.» - Ingelore Ebberfeld[3][4] |
| Zitat: | «Frauen ohne Männer sind einfach nur Beute!» - DschinDschin [5] |
| Zitat: | «Die Frauen benützen ihre geistigen Anlagen nicht, sie ruinieren mutwillig ihren Denkapparat und gelangen nach einigen Jahren sporadischen Gehirntrainings in ein Stadium sekundärer, irreversibler Dummheit. Warum benützen die Frauen ihr Gehirn nicht? Sie benützen es nicht, weil sie, um am Leben zu bleiben, keine geistigen Fähigkeiten brauchen. Theoretisch wäre es möglich, daß eine schöne Frau weniger Intelligenz besitzt als beispielsweise ein Schimpanse und daß sie sich dennoch im menschlichen Milieu behauptet.» - Esther Vilar[6] |
| Zitat: | «Welcher Mann bei Verstand wäre heute auch noch so blöd, Frauen zu betreuen? Blankes Minenfeld. Egal, wie man es macht, man wird mit Vorwürfen und Beschuldigungen überhäuft. Ist die Note gut, heißt es, die gab es für Sex. Ist die Note schlecht, heißt es, er wollte Sex und hat ihn nicht bekommen. Oder wird der Vergewaltigung beschuldigt.
Frauen sind heute vor allem eines: Ein unvertretbares Risiko.» - Hadmut Danisch[7] |
Kurze Einführung
Von Luther[wp] bis in das 19. Jahrhundert ist das Begriffspaar Mann-Weib in Gebrauch.
| Zitat: | «(20) Und Adam hieß sein Weib Eva, darum daß sie eine Mutter ist aller Lebendigen. (21) Und Gott der HERR machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fellen und kleidete sie.» - Bibelübersetzung nach Luther[8] |
Erst im Laufe des 19. Jahrhundert, und dem Wandel der Adelsbezeichnung Frau zum Allgemeinwort, wird "Weib" oft abwertend gebraucht ("dummes Weib", "Weiberkram").[9] Es gibt aber auch den positiven Gebrauch ("Prachtweib", "Vollweib"[wikt]).
Geschlechterbezeichnungen (Sir)[10] Dame Dame kam über das Französische vom lateinischen domina ins Deutsche und bedeutet ebenfalls Herrin.[11] Eine Entsprechung für dominus gibt es im Deutschen nicht. Dame ist im Englischen die gleichwertige Form der Anrede zu Sir.[12] Im Spanischen gibt es das Begriffspaar Don/Doña[wp]. Herr Frau abgeleitet von Freiherr/Freifrau[wp] oder Gutsherr/Gutsfrau[wp], aber auch Hausherr/Hausfrau Mann Weib abgeleitet von männlich/weiblich
Etymologie
Das Morphem[wp] "fron", das wir außer in "frönen" und dem ursprünglich damit synonymen "Frondienst leisten" nur noch im Namen des katholischen Feiertags "Fronleichnam" bewahrt haben, ist eine altdeutsche Genitiv- und Adjektivform zu mittelhochdeutsch (mhd.) "vrô/frô" ('Herr'), das wieder auf althochdeutsch (ahd.) "frao" zurückgeht, verwandt mit dem gleichbedeutenden gotischen "frauja" und altenglischen "fra" ist und eine indogermanische Wurzel *pro, pr 'vor' als Grundlage hat. Interessant ist, dass das Maskulinum "vrô/frô" (bis auf die erwähnten Reste) untergegangen ist, während sich die feminine Form ahd. frouwâ, mhd. frouwe 'Herrin' zum neuhochdeutschen (nhd.) "Frau" weiterentwickelt hat.
Hausfrau ist deshalb ein Synonym für Hausherrin. Weitere Wörter mit der Bedeutung von 'Herrin' sind Burgfrau (Burgherr), Freifrau (Freiherr) und Gutsfrau (Gutsherr).
Frau/Fräulein
Frau wird in der deutschen Sprache auch als einfachste, übliche Anrede für Weiber verwendet. Früher bezeichnete "Frau" dagegen nur gesellschaftlich höherstehende Erwachsene und Verheiratete, stattdessen wurde der Begriff "Weib" innerhalb der Allgemeinbevölkerung verwendet. Der Begriff Weib ist gegenwärtig negativ konnotiert, weshalb sein Gebrauch im Regelfall vermieden und stattdessen der Begriff "Frau" als Bezeichnung für alle erwachsenen weiblichen Menschen verwendet wird. Der Begriff "Fräulein" als Bezeichnung für unverheiratete Frauen wurde ebenfalls verdrängt.
frau
Das von feministischen Linguisten erdachte Pronomen frau soll ein vorgeblich der Gleichberechtigung dienliches geschlechtsspezifisches Komplementärwort zum nach feministischem Dafürhalten männliche Dominanz artikulierenden Indefinitpronomen man[wikt] bilden.
Frauen
Gleichrangigkeit
| Zitat: | «Außerhalb seiner Funktion als Ernährer misst die Frau dem Mann keinen Wert zu.» - Esther Vilar (1971)[13] |
| Zitat: | «Beim Ausfall des generösen staatlichen Großversorgers wird sich sofort zeigen: Eine Frau ohne Mann ist kein Fisch ohne Fahrrad, sondern ein Parasit ohne Wirt. Um die scheinbare Misogynie zu mildern, sei hinzugefügt: Ein Mann ohne Frau ist in generativer Hinsicht ebenso ein Parasit ohne Wert.» - Thomas Hoof[wp][14] |
Von Feministinnen wird vehement die Gleichrangigkeit von Mann und Frau innerhalb einer Partnerschaft eingefordert, wobei die Durchsetzung derselben jedoch in der Praxis ein schwieriges Unterfangen darstellt:
| Zitat: | «Ich mache die Erfahrung, dass all meine bisherigen EP-Kontakte deutlich unter meinem Niveau sind. Und zwar was Intelligenz, Bildung und Einkommen betrifft. Ich wünsche mir jedoch eine Partnerin, die in etwa in der gleichen Liga spielt. Eben auf Augenhöhe, wie es so schön heißt. Am einfachsten lässt sich das am Einkommen fest machen, da in Zahlen zu messen: So +/- 25 % wären für mich ideal. Und damit meine ich nicht, dass sie 25 % von dem verdient, was ich verdiene, sondern 75 % bis 125 %. 1. Muss es ein so deutlicher Unterschied sein? 2. Sind Männer, die nur 25 % mehr verdienen, völlig uninteressant? 3. Bin ich hier völlig falsch? 4. Gibt es solche Frauen überhaupt? Ich: m/35, erfolgreicher Unternehmer, niedriges 6-stelliges Einkommen.»[15] |
| Zitat: | «Die moderne, europäische Frau schwankt zwischen einem konservativen, "patriarchalen" Schutzhafen, wenn Pflichten und Härten auf sie zukommen und einer feministischen, "emanzipatorischen" Scheinwelt, in der ein mediales Trommelfeuer die bescheidenen Frauenerfolge aufbläst und gleichzeitig nach noch mehr Krücken, Privilegien und Sonderbehandlung schreit.» - Manifold[16] |
| Zitat: | «Schon die Mutter erzählt dem Jungen nur Lügen über die Frau. Schon alleine die Mär, dass Frauen eigentlich keinen Sex wollten. Wenn dann die Partnerin (scheinbar) keinen Sex will, reagiert der Mann total falsch. Er geht darauf ein, lässt es sein und wartet auf die Initiative der Frau. Darauf kann der Kerl aber lange warten, denn Frauen sind keine Macher, keine Initiatoren, keine Ideengeber. Ihr Tatendrang ist überall nur drittklassig. Frauen sind zu schwach dafür. Das fängt ja schon beim Kennenlernen an und zieht sich wie ein Kaugummi durch ihr Leben.» - Peter[17] |
Sinn
| Zitat: | «Was Frauen wirklich glücklich macht, sind Kinder und Familie oder die Aussicht darauf.
Denn daraus ziehen Frauen ihren Sinn im Leben, es gibt ihnen einen Sinn; für die, die das nicht tun, hat die Evolution und die Natur keinen Bedarf. Dass dies den Frauen heute so stark verwehrt und vergällt wird, ist die wesentliche Ursache für die weibliche Krise, für den absurden Feminismus.» - Peter[18] |
Partnerwahlverhalten
Das Partnerwahlverhalten von Frauen zielt zumeist darauf ab, einen Mann mit einem höheren sozialen Status zu heiraten (Hypergamie), was auch auf die mächtigsten Frauen Deutschlands zutrifft. Die Berufsqualifikation von Liz Mohn besteht aus einer abgebrochenen Ausbildung zur Zahnarzthelferin, bevor sie Reinhard Mohn heiratete und ihn später beerbte und so zur Chefin des Medienkonzerns Bertelsmann wurde. Friede Springer arbeitete seit ihrem 23. Lebensjahr als Kindermädchen der Kinder Axel Springers, bevor sie Axel Springer heiratete und als seine fünfte Ehefrau beerbte. Auch Ursula Piëch arbeitete war als Gouvernante von Ferdinands Piëchs Kindern, bevor sie Ferdinand Piëch heiratete, ihm drei seiner zwölf Kinder gebar und im August 2019 den erfolgreichen Autokonstrukteur beerbte.
In China gibt es nun spezielle Kurse, in denen Frauen in der Verführung von vermögenden Männern unterwiesen werden, um mit diesen langfristige Beziehungen eingehen zu können. Für 2300 Euro lernen sie, millionärsgerecht Tee einzuschenken, sich zu schminken und gehobene Konversationen zu führen. "Der Unterricht soll die Frauen ermutigen, das Beste aus sich herauszuholen", sagt Gründerin Shao Tong. Sie wolle den Frauen ein Ziel näher bringen, nach dem viele Angehörige der wachsenden Mittelschicht Chinas streben.[19]
Frauen über Frauen
| Zitat: | «Lange kannte ich fast ausschließlich die Seite der Frauen. Es gibt genug, die wirklich an üble Männer geraten sind. Ich kenne Fälle von Vergewaltigung in der Ehe, schwerer Gewalt und Erniedrigungen vielfältiger Art.
Mittlerweile dreht sich das Blatt bei mir, denn ich kenne nun Ehen mit Kindern, wo es so aussieht, als seinen die Frauen diejenigen, die die Männer tatsächlich in die Depression treiben. Wenn Kinder da sind fällt es dem Mann schwer, sich zu trennen. Das sind nun keine Fälle, wo die Frau den Mann schlägt, sondern das sind Frauen, die zu zickenden, lauten, kritisierenden, extrem anspruchsvollen und stets fordernden Frauen geworden sind. Immer erst dann, wenn geheiratet worden ist, die Kinder da sind und das Haus steht. Frauen, die keiner Arbeit nachgehen, Putzfrau und Gärtner haben, die Kindern entweder im Kindergarten sind oder das Kindermädchen da ist und deren Männer sich buchstäblich zu Tode schufften. Nach dem 12-Stunden-Job mit zwei Stunden Fahrtzeit werden sie dann rund gemacht, weil sie zu wenig Zeit für die Kindern haben.»[20][21] |
| Zitat: | «Erfolgreiche junge Frauen heiraten ältere Männer und machen, den starken Silberrücken hinter sich wissend, Karriere - man denke an Michelle Müntefering oder Doris Schröder-Köpf. Und wer weiß, was wir von Maike, der Frau von Altbundeskanzler Helmut Kohl, zu erwarten haben. Junge Männer stehen während dessen melancholisch an der Theke, sehen zu und scheinen darauf zu warten, dass sie endlich alt genug sind, um es ihrerseits mit der Partnerschaft (mit einer jüngeren Frau) zu versuchen.
Ja, natürlich, bei solchen Ehen zwischen Jung und Alt wird auch Liebe im Spiel sein. Doch man bedenke ebenso die vielen rein pragmatischen Gründe für den älteren Herrn an ihrer Seite: Der hat seine Karriere oft schon hinter sich, stört also nicht bei der eigenen, sondern befördert sie sogar. Gegen Nachwuchs hat er erst recht nichts einzuwenden: Vaterschaft im Opaalter schmeichelt schließlich der eigenen Potenz.» - Cora Stephan[wp][22] |
| Zitat: | «Schönheit für Geld, Geld für Schönheit - der Handel von damals und heute. Doch jetzt wird an dieser grausamen Börse der Wechselkurs von Damen bestimmt, die das Geld der Herren eigentlich längst nicht mehr bräuchten.» - Esther Vilar[23] |
Männer über Frauen
| Zitat: | «Die Frauen sind mit 25 nicht "alte Schachteln", aber es ist halt ein Lemons Market[wp] - ist wie bei Gebrauchtwagen; man kann halt nie sicher sein, was man bekommt.»[24] |
| Zitat: | «Meine letzte Ehefrau war Asiatin, eine nutzlose Filipina in meinem Alter. Nach meiner damaligen Logik habe ich mir bewusst ein altes Leder ausgesucht in der Hoffnung, dass dies auf die Beziehung eine stabilisierende Wirkung hat. Was für ein Schwachsinn. [...]
Gerade klingelte mein Telefon und ein Bekannter war an der Strippe. Natürlich vom Bau. [...] Er schien bester Laune zu sein und die versaute ich ihm gerne ein wenig. Er flog mit seiner Ehefrau nach Ägypten. In der Holzklasse, zu mehr reicht es nicht. So plauderte ich über die Vorzüge der Businessklasse, berichtete von meinen ausgiebigen Shoppingtouren und schilderte detailliert, was ich mir alles gekauft habe. Nur für mich und nichts musste ich teilen. Etwas betrübt meinte mein Kumpel, dass sein verdienter Euro nur 50 Cent wert sei. Unsinn sagte ich. Maximal 30 Cent und keinen Cent mehr. Die Verabschiedung war dann doch etwas kühl, während seine Alte im Hintergrund rief, dass er zu ihr kommen soll. Ich schob noch nach, dass er sich abends sicher wie ein Hund eingerollt vors Bett legen muss. Er wird so schnell nicht wieder anrufen. Solche und ähnliche Geschichten erlebe ich fast täglich. Ehemänner rufen mich nur an, wenn sie etwas von mir wollen, aber Zeit für mich haben sie nie. Sie dürfen mit mir nicht Essen gehen und auch von einer Einladung zu ihnen nach Hause kann ich nur träumen. Die Herrin des Hauses will mich auf gar keinen Fall sehen. Ich sei der denkbar schlechteste Umgang für jeden Ehemann. Ein Hausverbot habe ich zwar noch nicht bekommen, aber ein verpudelter und weichgespülter Ehemann, der sich mit mir abgibt, hat danach mindestens zwei Wochen das größte Theater mit seiner allerliebsten Gattin. Als ich das letzte Mal bei einer Familie eingeladen war, konnte ich die Qualität des Abendmahls nicht unkommentiert lassen. Mein Urteil war vernichtend, aber ehrlich. Nudeln an Bolognese Sauce, praktisch ohne Hack, das ist nicht mein Ding. Da kriegt sogar meine Hündin deutlich besseres Essen. Zum Dank für meine ehrliche Kritik bekam ich nie mehr eine Einladung. Den Ehemann bedaure ich nicht, immerhin er hat sein Schicksal selbst gewählt. Eigentlich machen mich solche Besuche glücklich. Das Elend anderer baut mich unheimlich auf und zeigt mir, dass ich alles richtig gemacht habe.» - Leutnant Dino[2] |
| Zitat: | «Meghan Markle[wp] repräsentiert den Walt-Disney-Traum aller modernen Frauen: zwei Jahrzehnte zu leben, wie sie möchten - aber dann kommt der Märchenprinz und macht aus ihnen wieder eine ehrbare Frau.»[25] |
Staat und Frauen
Der Staat übernimmt eine pervertierte Autoritätsrolle und die früher dem Mann vorbehaltene Beschützerfunktion der Familie. Pervertiert in dem Sinne, dass die Konkurrenz, die sonst zwischen vielen Familien und damit auch über die Autorität des Mannes auf die Frau wirken würde, aufgehoben ist.
Die Anhängigkeit wird verleugnet und der Staat mutiert zur Ersatzfamilie, was die fatale Konsequenz hat, dass die Frau durch das Frauenwahlrecht immer mehr Wünsche erfüllt, aber keine Pflichten auferlegt bekommt. Dabei meidet die Frau die Konkurrenz zu Männern, wodurch nur Konkurrenz innerhalb eines Geschlechts entsteht, aber nicht zwischen den Geschlechtern. Vor allem in einer sich vermehrenden und funktionierenden Gesellschaft. Der Beleg dafür ist, dass Frauen trotz Gleichberechtigung und Bevorteilung im starken Wettbewerb mit Männern eine untergeordnete Rolle spielen, aber in öffentlich-dienstlichen und staatsnahen Berufszweigen und Branchen mit geringem Wettbewerbsdruck dominieren.
Der Angestellte wie Unternehmer muss sich direkt internationaler Konkurrenz stellen, doch die Vermehrung der Frau ist von dieser internationalen Konkurrenz scheinbar befreit, diese fängt der Staat faktisch in noch viel höherem Maße ab, als er dies bei Arbeitern mit seinem Sozialsystem tut.
In der feministisch-sozialpädagogischen Sichtweise auf die Frau im Allgemeinen fällt ein Doppelstandard auf: Einerseits wird (weibliche) "Selbstbestimmung", "Selbstermächtigung" und "Eigenverantwortung" propagiert, während man andererseits bemüht ist, die Frau und Mutter als das förderbedürftigste und schützenswerteste Klientel des deutschen Wohlfahrtsstaates zu stilisieren. Der Widerspruch, dass damit der Frau ihre Eigenschaft als eigenverantwortliches und geistig selbstständiges Wesen und damit ihre Stellung als "Trägerin subjektiver Rechte" abgesprochen wird, bleibt unbemerkt.
| Zitat: | «Die Frau ist von der Evolution[wp] nicht in dem Maße wie der Mann zur Eigenständigkeit gemacht, sie ist als abhängig Beschäftigter Reproduktionsdienstleister für die Menschheit.
Sie ist darauf angewiesen, dass für sie gearbeitet wird, dass Männer für sie arbeiten. Durch die Emanzipation der Frauen ist der Staat zu einer unglücklichen Allianz aus Scheinarbeitgeber und Gewerkschaft[wp] der Frauen geworden. Die Forderung nach Unabhängigkeit von Frauen, die sich immer noch durch das hohe Maß ihrer Forderungen an Gesellschaft und Männer auszeichnen, ist reine Polemik.»[26] |
Frau im Sinne des Gesetzes
- Hadmut Danisch: Die gesetzliche Definition von "Frau", Ansichten eines Informatikers am 18. Juni 2016
- Hadmut Danisch: Frau im Sinne dieses Gesetzes ist..., Ansichten eines Informatikers am 19. Juni 2016
Frau und Opferabo
| Zitat: | «[Es wird viel] über Frauen geredet. Aber nicht, weil Frauen zum Mars geflogen wären, das ultimative Smartphone entwickelt, ein Heilmittel gegen Krebs gefunden oder sonstige zivilisatorische Leistungen für die Menschheit erbracht hätten. Nein, man redet über sie, weil sie wieder mal "Opfer" spielen.» - Cyrus V. Miller[27] |
Frauen und Gewalt
Nichts ist in unseren Köpfen so fest verankert, wie der Blick auf den Mann als alleinigem Täter und der Frau als exklusivem Opfer. In Partnerschaften bzw. im sozialen Nahraum treten Frauen nicht selten auch als Täterinnen in Erscheinung. Aber: Von allen Tabus in unserer Gesellschaft ist die Gewalt, die von Frauen gegen Männer in Partnerschaften ausgeübt wird, wahrscheinlich das größte.
Internationale Studien belegen, dass Frauen bei häuslicher Gewalt das gleiche Niveau erreicht haben, wie man es zuvor Männern zugeschrieben hat. Auch wenn die Frauen selbst oder die Gesellschaft dies nicht wahrhaben wollen. Feministische Empörung ist in diesem Zusammenhang angebracht - fragt sich nur, in welche Richtung. Unbeeindruckt durch diese Fakten werden Frauen im öffentlichen Bild mehr und mehr als coole Königinnen dargestellt, die, befreit von Fremdbestimmung, ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Das Ende von traditioneller Gängelung, festgeschriebenen Rollenmustern und ökonomischer Abhängigkeit hat die Frauen zwar befreit. Dabei wird aber von weiten Teilen der Gesellschaft, insbesondere auch seitens der Politik sowie den Angehörigen der sozialen Berufe, die in den Jugendämtern und anderen Behörden sowie Beratungsstellen Dienst tun, aber etwas übersehen, was im Zuge dessen ans Tageslicht kam: Frauen unterscheiden sich in ihrem Aggressionspotential nur wenig von Männern.[28]
Frauen und Schusswaffen
| Zitat: | «Erinnern wir uns daran, dass es in überwiegender Zahl die Weiber sind, welche nicht nur für die linksgerichtete Politik ihre Stimme abgeben, die eine Einwanderungspolitik praktiziert, welche durch die demographische Zusammensetzung der Einwanderer überhaupt erst diese Debatte genötigt hat, sondern auch für die linksgerichtete Politik die dafür erst die Grundlagen geschaffen hat. Wenn Weiber mit Männern konkurrieren auf dem Arbeitsmarkt und dabei keinen Nachwuchs mehr zu Welt bringen wollen, dann wird erst die völlig logische und rationale Forderung nach Einwanderern aufgestellt, welche in den Arbeitsmarkt einwandern müssen, um Steuergelder zu generieren, von welchen diese Bevölkerung gefüttert wird, wenn sie alt, unfruchtbar und kinderlos dann in einem staatlichen Betreuungsheim sitzt. Dabei ist es auch völlig egal, ob die Steuereinnahmen von einem Gehirnchirurg kommen oder von zehn Kebab-Bratern. Die auf dem Papier noch stimmende Rechnung geht dann nicht auf, wenn diese Einwanderer andere Motive haben als Sozialbeiträge zu erwirtschaften, um kinderlose, alte Weiße zu finanzieren. Ganz besonders, wenn sie selbst keine Perspektive haben anders als selbst kinderlos im Heim zu landen. [...] |