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Transgender

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Hauptseite » Ideologie » Genderismus » Transgender

Der Begriff Transgender ist ein Kunstwort aus der Gender-Ideologie. Bei einem Mann spricht man nach der Operation auch von "Kastrat[wp] der Moderne" oder "Eunuch[wp] der Moderne".

Zitat: «Der Begriff [transsexuell] wurde vor 10 Jahren offiziell aus dem wissenschaftlichen Vokabular gestrichen.

Wir sprechen von DSD-Personen, dahinter steht das Wort "disorders of sex development". Das sind Menschen, die mit einer fehlgeleiteten Geschlechts­ausbildung auf die Welt kommen. Das basiert zum Teil auf Chromosomen-Schäden [...], diese Menschen sind immer steril - sind also nicht fort­pflanzungs­fähig - und sind nicht durch eindeutig männlich oder weibliche Kopulations­organe[wp] gekennzeichnet.» - Ulrich Kutschera[1]

Begriffsbestimmung

Der Begriff Transgender (von lat. trans, jenseitig, darüber hinaus und engl. gender, [soziales] Geschlecht) ist einerseits eine Bezeichnung von Gender-Ideologen für Menschen, deren Identitäts­geschlecht nicht ihren körperlichen Geschlechts­merkmalen entspricht oder, anders ausgedrückt, "Menschen, die sich mit ihrem zugewiesenen Geschlecht falsch oder unzureichend beschrieben fühlen", und andererseits eine Selbstbezeichnung für Menschen, die sich mit ihren primären und sekundären Geschlechts­merkmalen nicht oder nicht vollständig identifizieren können. Manche Transgender lehnen auch jede Form der Geschlechts­zuweisung bzw. -kategorisierung grundsätzlich ab.

Der Begriff wird zunehmend als Oberbegriff für "Sexuelle Orientierung" verwendet, der alle abnormen Identitäten und Verhalten einschließt. Die bekanntesten sind Transsexualität[wp], Transvestitismus[wp] und Crossdressing.

Das Lexikon für Psychologie und Pädagogik schreibt:

Zitat: «Transsexualität oder Transsexualismus beschreibt den Wunsch eines Menschen, als Angehöriger des anderen Geschlechtes zu leben und anerkannt zu werden. Dieser Wunsch geht meist mit Unbehagen oder dem Gefühl der Nicht­zu­gehörigkeit zum eigenen anatomischen Geschlecht einher. In vielen Fällen besteht bei den Betroffenen der Wunsch nach chirurgischer und hormoneller Behandlung, um den eigenen Körper dem bevorzugten Geschlecht soweit wie möglich anzugleichen. Trans­sexualismus zählt psychologisch betrachtet als Störung der Geschlechts­identität zu den Persönlichkeits- und Verhaltens­störungen, was allerdings umstritten ist.

Nach neueren Untersuchungen (Olson & Garofalo, 2014) ist Transexualität nicht hormonell bedingt, denn ein Ungleich­gewicht der Sexualhormone ist nicht nicht nachweisbar. Der Hormon­spiegel transsexueller Menschen ist in der Regel normal und passt zum ursprünglichen Geschlecht. Man geht eher davon aus, dass sich die Anlagen zur Transsexualität bereits im Mutterleib bilden und nicht umkehrbar sind, denn die geschlechtliche Prägung des Körpers bzw. damit auch die Hormonwerte und die Prägung des Gehirn geschehen zeitlich versetzt während der Schwangerschaft. Wird etwa im ersten Drittel der Schwangerschaft viel Testosteron und gegen Ende weniger ausgeschüttet, kann das Produkt ein biologischer Mann mit weiblicher Prägung sein.

Literatur
Olson, J. & Garofalo, R. (2014). The peripubertal gender-dysphoric child: puberty suppression and treatment paradigms. Pediatr Ann. Doi: 10.3928/00904481-20140522-08»[2]

Begriffsgeschichte

Sigmund Freud[wp] bezeichnete Homosexualität "als Abweichung der sexuellen Funktionen, hervorgerufen durch eine gewisse Stockung der sexuellen Entwicklung".[3]

Der deutsche Arzt und Sexualforscher Magnus Hirschfeld prägte 1910 die Bezeichnung "Transvestiten" für Menschen, die sich gelegentlich oder regelmäßig als Angehörige des anderen Geschlechts kleiden. Für Menschen, die sich nicht nur in der Kleidung, sondern auch körperlich dem jeweils anderen Geschlecht anzupassen versuchen, schuf er 1923 den Begriff des "seelischen Trans­sexualismus". Hirschfeld identifizierte Trans­sexualismus dabei noch nicht als eine von Trans­vestitismus verschiedene Abweichung, sondern als eine besonders intensive Ausprägung derselben. Harry Benjamin, der Hirschfeld, dessen Publikationen und dessen Institut für Sexual­wissen­schaft kannte, griff den Begriff 1953 in seinem Artikel Trans­vestism and Trans­sexualism wieder auf und etablierte ihn 1966 mit seinem Buch The Transsexual Phenomenon in der Sexual­medizin. Zeitweilig wurde David O. Cauldwell, der das Wort in seinem schon 1949 erschienenen Artikel Psychopathia transexualis aufgegriffen hatte, fälschlich als Urheber dieses Begriffs angesehen.[4]

In den 1970er Jahren wurde der Begriff Transgender von Virginia Prince in den USA geprägt, um eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen zu beschreiben, welche zwar die soziale Geschlechterrolle vollständig wechseln wollten, aber keine chirurgischen Eingriffe, und insbesondere keine genital­an­gleichenden Eingriffe anstrebten (und diese häufig auch generell ablehnten). Seit den 1980er Jahren wurde er zunehmend als gender-politischer Oberbegriff gebraucht, gleichzeitig und zusammenhängend mit der Ablösung von Frauenforschung (Women's Studies) durch Genderismus (Gender Studies). In Europa hatte ein öffentlicher Transgender-Diskurs erst um 1995 begonnen.[5]

Genderismus

Bevor Genderismus als Pseudowissenschaft die Definitionshoheit über das Normale und Abnormale übernahm, wurde Transgender als psychische Störung aufgefasst. In den 1990er Jahren wurde der Begriff Transsexualismus aus dem diagnostischen und statistischem Handbuch Psychischer Störungen, dem DSM-IV, entfernt, und durch den Begriff Geschlechtsidentitätsstörung ersetzt, im ICD-10 (Internationale Klassifizierung von Krankheiten der Welt­gesundheits­organisation) werden dagegen noch die Begriffe Transsexualismus und Geschlechts­identitäts­störung synonym verwendet. Er findet sich unter Klasse F (Psychische Störungen[wp] und Verhaltens­störungen) und dem Unterpunkt F64.0.

Der wissenschaftliche Begriff für Transgender ist heute Gender Identity Disorder (deutsch: Geschlechts­identitäts­störung). Die DSM-IV (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders) unterscheidet zwischen den formalen Diagnosen GID ("Gender Identity Disorder" für Transsexualität) und GIDNOS ("Gender Identity Disorder Not Otherwise Specified" für Transgender).[5]

Die Tendenz geht dahin, dass es verboten wird, sexuelle Abnormitäten als solche zu bezeichnen, weil das als Diskriminierung ausgelegt wird. So darf beispielsweise in Frankreich seit dem 17. Mai 2009 Transsexualität nicht mehr als psychische Störung, und somit nicht mehr als Geschlechts­identitäts­störung, bezeichnet werden, weil dies per Dekret verboten wurde. Auch die Einklassifizierung im ICD-10[wp] unter F64.0 wird abgelehnt.[6] Eine entsprechende Aufforderung an die Welt­gesundheits­organisation, die ICD-Klassifizierung zu ändern, erfolgte. Die Deutung der Transsexualität als psychische Störung wird als Stigmatisierung verstanden, die zur "Diskriminierung transsexueller Menschen" beiträgt.[7]

Trans-Genderismus

Trans-Aktivisten haben Sympathie und Unterstützung gewonnen, indem sie behauptet haben, dass ihre Unterdrückung mit der historischen Unterdrückung der Schwarzen vergleichbar ist. Die Sache der Trans-Rechte wird daher als ein Kampf für Bürgerrechte[wp] dargestellt. Eines der charakteristischen Merkmale des Trans-Aktivismus ist jedoch, dass er zwar auf den Bürgerrechten derer besteht, die er zu vertreten vorgibt, aber keine Hemmungen hat, die Bürgerrechte seiner Gegner zu beschneiden - insbesondere deren Redefreiheit.

Tatsächlich liefert der Transgenderismus das mittlerweile paradigmatische Argument für die Herabwürdigung der Redefreiheit. Es wird behauptet, dass diejenigen, die Kritik am Transgenderismus äußern oder das Trans-Vokabular nicht verwenden, die Trans-Identität infrage stellen. Damit fügten sie Trans-Menschen psychischen Schmerz zu und traumatisierten sie. Diese Überzeugung, dass jede Abweichung von der Trans-Ideologie Trans-Personen Schaden zufügt, motivierte auch den jüngsten bizarren Streik von Netflix-Mitarbeitern in Los Angeles aus Protest gegen eine von diesem Unternehmen produzierte, angeblich "transphobe" Comedy-Show von Dave Chappelle. Indem sie Kritik als Ursache für Mobbing und psychische Erkrankungen darstellen, können Trans-Aktivisten ihre Gegner zum Schweigen bringen.

So waren beispielsweise nur wenige Mitarbeiter an der Universität Sussex bereit, ihre Kollegin, Professorin Kathleen Stock, öffentlich zu verteidigen, während Trans-Aktivisten sie verunglimpft, eingeschüchtert und angegriffen haben, nur weil sie Kritik an Trans-Ideen geäußert hat. Obwohl viele in der Hochschulwelt es nicht zugeben wollen, haben sie Angst, den Transgenderismus infrage zu stellen. Diese beachtliche Fähigkeit, Kritiker zum Schweigen zu bringen, ist einer der beunruhigendsten Aspekte des Transgenderismus.

Der Transgenderismus begnügt sich nicht damit, die Unterscheidung zwischen Mann und Frau aufzuheben. Er zielt auch darauf ab, jede Form des Denkens zu diskreditieren, die auf binären Unterscheidungen zwischen Dingen beruht. Nur wenige haben erkannt, wie gefährlich dies ist. Binäre Unterscheidungen zu machen, zwischen verschiedenen Kategorien von Phänomenen zu differenzieren, ist von zentraler Bedeutung für das moralische Denken und die Bildung von Werturteilen. Es ermöglicht uns, zwischen Gut und Böse oder richtig und falsch zu unterscheiden. Daher ist der Versuch, binäre Unterscheidungen zu entwerten, nicht nur ein Angriff auf die Vernunft, sondern auch auf unsere Fähigkeit, Werturteile zu fällen.

– Frank Furedi[8]

Besonderheiten

Rechtliche Besonderheiten

Jemand, der sein Geschlecht von Frau nach Mann nach dem Transsexuellengesetz hat ändern lassen, gilt automatisch wieder als Frau, sobald er (dann wieder sie) schwanger wird.

Beratungsstellen für "Geschlechtsidentität" fordern die Grünen in einem Gesetzentwurf zur "Anerkennung der selbst­bestimmten Geschlechts­identität". Dieses so genannte Selbst­bestimmungs­gesetz (SelbstBestG) sieht einen Rechts­anspruch auf Beratung für Menschen vor, die ihre "Geschlechts­identität" im Widerspruch zu ihren "körperlichen Merkmalen" definieren.[9] Das Gesetz soll das Trans­sexuellen­gesetz (TSG) ersetzen. Dieses sieht vor, dass für die Änderung des Geschlechts­eintrags im Personen­register Gutachten unabhängiger Sach­verständiger vorliegen müssen. Das lehnen die Grünen ab, weil die Geschlechts­identität "nicht fremd­begutachtet" werden und die Begutachtung deshalb ohnehin nur wiedergeben könnte, "was der Mensch über sich selbst berichtet".[10]

Dass die "Geschlechtsidentität" eine Sache der Selbst­definition ist, entspricht der Gendertheorie, nach der das Geschlecht nur ein "soziales Konstrukt" ist. Das Trans­sexuellen­gesetz stammt dagegen aus Zeiten (1980), in denen man von biologisch-medizinischen Tatsachen ausging. Deshalb konnte das gewünschte, neue Geschlecht erst nach einer operativen Geschlechts­angleichung und Sterilisation[wp] in vollem Umfang rechtlich anerkannt werden. Gegen diese medizinischen "Hindernisse" einer rechtlichen Geschlechts­neu­definition nach Empfinden haben Transsexuelle in mehreren Prozessen vor dem Verfassungs­gericht geklagt.[11] Die Richter gaben ihren Wünschen in mehreren Urteilen Recht. Zuletzt befanden sie 2011 sogar, dass es zur Begründung einer gleich­geschlechtlichen, eingetragenen Lebens­partner­schaft (LPartG) keiner operativen Geschlechtsumwandlung bedarf.[12]

Dasselbe muss natürlich für Ehen gelten. Im Falle homosexuell lebender Transsexueller kann das, in Zeiten der "Ehe für alle", zu paradoxen Konstellationen führen. So kann sich z. B. eine Frau scheiden lassen, zugleich als Mann neu definieren und dann wieder eine Lebens­partner­schaft oder Ehe mit einem Mann eingehen. Da sie de jure ein Mann, aber nach wie vor gebärfähig ist, könnte sie ein Kind gebären, dessen rechtliche Mutter sie wäre. Denn nach § 1592 BGB ist die Mutter eines Kindes, "die Frau, die es geboren hat". Das Muttersein widerspricht aber der Selbst­definition der Transperson als Mann bzw. Vater. Trans­sexualitäts-Lobbyisten lehnen folglich die Mutter­definition des BGB ab. Der Bundesverband Trans* kritisiert § 1592 BGB als "verfassungs­widrig", weil er "die Anerkennung von gebärenden Vätern unmöglich macht". Dies sei überholt, denn inzwischen hätten weltweit schon über 40 "trans*-Männer" nach ihrer Transition leibliche Kinder geboren.[13]

Diese Einzelfälle reichen dem Bundes­verband Trans* als Begründung, um eine "umfassende Reform des Elternrechts" zu fordern. Nach seiner Neu­definition von Elternschaft soll von Vater und Mutter nicht mehr die Rede sein.

iDAF[14]

Sportliche Besonderheiten

"Transweib" gegen echtes Weib:

Ein Leser schickt mir einen Link auf einen Kampf zwischen einer Trans-Frau und einer Bio-Frau.[15] Zählt ja heute alles als Frau. Und meint, es sei so uninteressant, dass man es vor Minute 8 erst gar nicht zu schauen braucht.

Dann allerdings sei zu beobachten, dass die Bio-Frau der Trans-Frau schlicht kaum mehr was entgegen­zu­setzen hat.

Ich habe es mir angesehen, und würde sagen, es stimmt, auch wenn es nicht ganz so deutlich ist, wie vom Leser angedeutet.

Die Bio-Frau ist größer, agiler, aktiver, und meinem völlig laienhaften Eindruck nach auch technisch deutlich besser und kontrollierter, während die Trans-Frau da eigentlich einen ziemlich unbeholfenen, tapsigen, schwerfälligen Eindruck macht, oft in der Luft rumhampelt, und auf mich wie jemand wirkt, der bei den Männern keinen Blumentopf gewonnen hat und es jetzt halt bei den Frauen versucht.

Trotzdem ist die Bio-Frau der Trans-Frau massiv unterlegen und hat kaum etwas entgegen­zu­setzen, einfach aufgrund der körperlichen Konstitution und Muskulatur.

Ich habe es oft gesagt und wiederhole es:

Ich halte sportliche Wettkämpfe überall da, wo es auf Kraft und nicht rein überwiegend auf Geschicklichkeit und Körper­beherrschung ankommt (wie beim Dressurreiten, Schwebebalken, Sportgymnastik) zwischen "Trans-Frauen" und "Bio-Frauen" für äußerst unfair und unvertretbar.

Da tritt so richtig die Schwachsinnigkeit des Genderwahns zu Tage, erdacht von Geisteswissenschaftlern der absurdesten Kategorie.

Ich sehe auch überhaupt nicht, was das mit Gerechtigkeit zu tun haben sollte.

Schon allein deshalb, weil im Sport Fair Play[wp], oder schon das Wort fair selbst, immer meint, dass beiden Seiten Fairness zukommt, was hier von vornherein ausgeschlossen ist. Man produziert hier für Transfrauen einen Budenzauber auf Kosten der echten Frauen. Ich halte jeden, ausnahmslos jede für einen durch­verlogenen Idioten, der so etwas als "gerecht" oder "fair" bezeichnet.

Ich halte es aber nicht nur für die Bio-Frauen für unfair.

Ich weiß auch nicht, was das mit Fairness oder Sport zu tun haben sollte, Leuten, die wie ein Zirkuspferd rumlaufen, und die meistens vorher unter den Männern ziemlich versagt haben und schlecht waren, "sportliche Erfolge" zuzuschustern, indem man ihnen künstlich ein Konkurrenzfeld aus körperlich Unterlegenen bereitet.

Das vor allem deshalb, als es solche Transfrauen von Natur aus ja gar nicht gibt, sondern sie künstliche Produkte der Medizin­technik sind und sie nur durch Operationen und Hormongaben überhaupt entstehen können. Ich verstehe nicht im Ansatz, was daran fair sein soll, sie gegen "Bio-Frauen" (oder schlicht: Frauen) antreten zu lassen. Man findet übrigens erstaunlich wenige Trans-Männer im Wettkampf mit Bio-Männern. Warum wohl?

Meines Erachtens gibt es nur einen Ausweg aus dem Dilemma.

Wenn Trans-Frauen schon meinen, im falschen Körper geboren zu sein (oder ihr PR-Berater ihnen dazu rät), und sie sich medizinisch mit Hormonen und Operationen behandeln lassen, dann würde ich das unter "körperliche Beeinträchtigung" verbuchen, zumal sie das ja auch selbst behaupten. Falscher Körper, der medizinisch in Ordnung gebracht werden muss.

Meines Erachtens müssten Trans-Frauen in eigenen Kategorien antreten, und das nahe­liegenderweise bei den Paralympics[wp] und ähnlichen Veranstaltungen. Zumal uns die Political Correctness ja eingetrichtert hatte, dass man die Paralympics nicht als Behinderten­sport anzusehen habe, sondern als Sport normaler Menschen, denen halt ein Arm oder ein Bein fehlt oder die blind sind oder sowas - also körperliche Beeinträchtigungen haben. Nach Definition würden Trans-Frauen da exakt reinpassen und sollten dort einfach unter­einander gegen­einander antreten. Und das gerade deshalb, weil es die Diskussion zum Blade-Runner Oscar Pistorius[wp] schon gab, ob er auch an normalen Wettbewerben teilnehmen darf, oder ob ihm seine Rennfedern, die er an Stelle echter Beine hatte, nicht sogar einen unfairen Vorteil verschaffen, der nicht natürlich, sondern Produkt moderner Technik ist. Schon deshalb dürfe er nur bei den Paralympics gegen seinesgleichen antreten. Es sei normalen Sprintern nicht zuzumuten und unfair, wenn sie gegen einen mit so modernen Dingern antreten müssten. Nichts anderes kann dann für das moderne Medizinprodukt Trans-Frau gelten.

Trans-Frau gegen Bio-Frau halte ich sportlich für völlig unfair und unvertretbar.

Wieder mal der Geisteswissenschaftler-Schwachsinn, Leistung zu negieren und alles nach Quoten zu mischen.

– Hadmut Danisch[16]

Geschlechtsumwandlung als Geschäft

Zitat: «Geschlechtsumwandlung gerät zur Lifestyle-Mode wie Tattoos[wp] und Piercings. Vor 20, 30 Jahren kamen Piercings groß in Mode, und nicht wenige Männer haben sich enorme Ringe und Schäkel[wp] durch ihr (bis dahin) bestes Stück gestanzt, weil es hieß, Frauen stünden drauf, würden Sex nur noch mit Männern haben, die vorne den Rammbock aus Edelstahl drauf haben (hoffentlich nickelfrei). Kam schnell wieder aus der Mode, und immerhin kann man die Dinger wieder rausnehmen.

Dann kamen die Tattoos, und inzwischen ist das Entfernen alter Arsch­geweihe[wp] und ähnlicher Verzierungen ein ebenso einträgliches wie schmerz­haftes Geschäft. Einträglich für den einen, schmerzhaft für den anderen. Gelb geht gar nicht mehr weg.

Und jetzt kommen eben all die Transoperierten. All die Mode­gender­wracks. Ich hatte das ja schon mal beschrieben, dass unter denn, die sich für trans halten, die Selbstmord­rate bei den Gewandelten deutlich höher liegt als bei denen, die geblieben sind, was sie waren. Wir haben eben eine Politik und Zeitgeist­mode, die den Leuten einfach vorlügt, dass damit dann alles gut würde und irgendeine Form von Gerechtigkeit eintrete. Solche Leute gibt es, in der Tat. Aber eher wenige. Die meisten sind nämlich gar nicht trans, sondern egozentrisch, aufmerksamkeits­geil oder ähnliches. Die würden alles sein, was gerade Aufmerksamkeit erfährt.

Auch wenn sich das jetzt anders anhört, ich meine das nicht als Vorwurf gegenüber diesen Leuten, sondern gegenüber Mode und Politik, die solche anfälligen Leute für ihre Zwecke und Politik ausnutzen. Wir reden ständig von Genderklos und dem Bundesverfassungsgericht mit drittem Geschlecht, aber die Rede ist nie davon, dass Berlin voll von Gender­clowns und Entschwanzten ist, die allesamt keinen glücklichen, sondern oft nur einen hoffnungslos lächerlichen Eindruck machen. Ich war mal vor einiger Zeit bei einer Veranstaltung der Grünen im Bundestag, Leitung Volker Beck, und fand mich da in einem surrealen Transen­zirkus wieder. Es gibt Leute, bei denen das funktioniert, aber bei vielen funktioniert es eben nicht. Die sind dann einfach nur final gescheitert und kaputt.

Der Tagesspiegel schreibt gerade über einen, der es bereute und meint, dass dadurch alles nur noch schlimmer wurde.[17]

Aber versucht mal, all den Toleranten, Gerechten und Moralischen zu erklären, dass sie reihenweise Menschen missbrauchen und kaputt machen.» - Hadmut Danisch[18]

Zitat: «Ich hatte ja schon einige Male im Blog erwähnt, dass die Selbstmord­rate unter operierten Transsexuellen (und solchen, die sich dafür hielten) höher ist als unter denen, denen man die Operation verweigert oder ausgeredet hat. Es gibt auch schon Leute, die sich ein zweites Mal, die sich "zurück­operieren" ließen, weil sie nach der ersten Operation merkten, dass sie auf dem falschen Dampfer sind, dass sie sich in eine Sackgasse gefahren haben wie jemand, der Gender Studies studiert und dafür Studien­gebühren gezahlt hat. Ein Bastel-Penis als Mode-Accessoire wie einst das Arschgeweih. Die meisten Transformierten, die ich bisher kennen­gelernt hatten, hatten kein Geschlechts­problem, sondern einen ins krankhafte gesteigerten Aufmerksamkeits­drang, ein Aufmerksamkeits­bedürfnis.

In England verklagt gerade ein Transformierter die Klinik, weil sie ihn transformiert haben. Sie hätten ihm das ausreden müssen.[19]

Heute sind wir damit beschäftigt, den Kindesmissbrauch in der Kirche und in Ballett­schulen aufzuklären.

In 20, 30, 40 Jahren wird man sich mit der Aufdeckung beschäftigen, wie die marxistische Gender­sekte für Menschen­experimente suggestiv anfällige Menschen verstümmelt hat - körperlich und psychisch. Und wie der "Staat" nicht nur tatenlos zusah, sondern sie auch noch gefördert und finanziert hat.» - Hadmut Danisch[20]

In England kommt gerade mehr ans Licht zu den Gender-Transformationen.

Hier und hier wird beschrieben, dass eine Klinik über 1000 Minder­jährigen, die sie für transsexuell oder sonstwie mit Geschlechtsidentitätsstörung hielt, mit Pubertätsblockern usw. behandelt hat.

Was sie bisher nicht gesagt hatten und nun anscheinend zu vertuschen suchten:

35 % der Kinder waren autistisch.

Die haben permanent das Gefühl, anders zu sein und nicht akzeptiert zu werden (was so falsch ja auch nicht ist), was aber eben oft am Autismus und nicht am Geschlecht liegt. Die dort haben den Kindern aber wohl eingeredet, das läge am Geschlecht und das können man ändern.

Zitat: «And she cautioned that autistic teenagers who ended up transitioning might deeply regret it if they found swapping gender did not solve their problems.

But she said there were undoubtedly cases of autistic youngsters with genuine gender dysphoria. People with the condition might also be more likely to come out as transgender because they were 'just a bit more honest' about their sexuality and gender identity than others, she said.»[21][22]

Eigentlich halte ich sie für Verbrecher. Aber hätten die aus Greta Günter gemacht, hätte uns das andererseits viel Theater ersparen können.

– Hadmut Danisch[23]
; In den Vereinigten Staaten hat sich die Zahl der Menschen, die von sich behaupten, transgender zu sein, zwischen 2006 und 2016 fast verdoppelt. Wie sieht es hierzulande aus?
Mit verdoppeln kommen Sie gar nicht aus. 2006 haben sich bei mir in Bochum drei transidente Kinder vorgestellt, dieses Jahr waren es schon mehr als 200, im Alter zwischen drei und 18 Jahren. Insgesamt betreuen wir zurzeit um die 600 Kinder und Jugendliche. Dabei behandeln wir noch nicht einmal alle, die sich uns vorstellen. Bei etwa der Hälfte der Jugendlichen bin ich von ihrer Transidentität nicht überzeugt, aber ich maße mir nicht an, dies zu beurteilen. Die Diagnose einer Transidentität stellt ein Kinder- und Jugend­psychiater oder ein Psychologe.
Warum steigen die Zahlen so sehr?
Bis vorletztes Jahr hätte ich gesagt, dass es viele Komponenten hat: epigenetische, genetische oder umweltbedingte. Tatsächlich steigen die Zahlen weltweit, auch in arabischen Ländern, wo Trans­identitäten gar nicht erlaubt sind. Hormone spielen eine Rolle, aber auch Gehirnzellen und Veränderungen an der DNA, die durch Umwelt­einflüsse zustande gekommen sind. Mittlerweile denke ich aber, dass auch ein gewisser Hyp