WikiMANNia hat in 164 Tagen seinen 18. Geburtstag.
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Fiona Baine
| WikiMANNia vermittelt nicht Wissen über "Benachteiligung von Jungen und Männern", sondern versorgt bestimmte Gruppen und Foristen mit hate speech. - Fiona Baine am 24. Juli 2013[1] |
Fiona Baine (alias Finn, seit Juni 2014 Fiona B.) ist das Pseudonym der sich vornehmlich als Wikipedia-Autorin betätigenden, feministischen Online-Journalistin Gabriele Mirhoff.
Aktivität
Fiona Baine und Wikipedia
| Zitat: | «(...) Du kannst mir, was Recherche, Textverständnis und Artikelschreiben betrifft, nicht das Wasser reichen. (...) Du wirst mich auch nicht aus Wikipedia verteiben. (...) Soweit ich in der Artikelarbeit mit dir zu tun haben muss, erwarte ich von dir ein Verhalten nach den WP.Richtlinien: WP:Belege, WP:KTF, WP:Q, WP:IK; WP:Editwar, WP:KPA, WP:ANON. (...)» - 31. Juli 2012, 18:49 Uhr[2] |
| Zitat: | «Die Wikipedia, die ihr so ängstlich an euch reißt, diese eure Wikipedia, erinnert mich, wenn ich es freundlich ausdrücke, an einen Herrenclub des 19. Jahrunderts.» - 7. August 2012, 23:51 Uhr[3] |
| Zitat: | «Den ganzen Tag habe ich ruhig und sachlich argumentiert. Doch gegen die Männerbünde in der Wikipedia mit ihren faschistoiden Strukturen hab ich keine Chance.» - 15. August 2012, 21:36 Uhr[4] |
| Zitat: | «Ich teile hiermit mit, dass ich für die Hetzkampagnen, Beleidigungen, Herabwürdigungen, systematischen Arbeitsbehinderungen durch bestimmte Benutzergruppen gegen mich nicht länger zur Verfügung stehe. Ich melde meinen Account ab und will mit einem Projekt, wo das möglich ist, nichts mehr zu tun haben.» - 15. August 2012, 21:49 Uhr[5] |
Klar, Schuld sind immer die anderen. Vor allem Männer, denn Frauen sind ja per se die Opfer und deshalb von Selbstkritik ausgenommen.
| Zitat: | «Wikimannia ist keine seriöse Quelle.» - 14. August 2012[6] |
| Zitat: | «Wie so viele gelten solche Handlungen [...] einer Person, und wie so häufig in der strukturell antifeministischen und misogynen Wikipedia mir.» - 25. Dezember 2013[7] |
Fiona Baine hat einen pöbelnden Diskussionsstil und inszeniert sich gerne als "verfolgte Unschuld".[8]
- "Sie gilt in der Wikipedia auch unabhängig vom Thema Gender als uneinsichtig, hochaggressiv und streitsüchtig, was durch ihr langes Sperrlogbuch belegt wird. Sie schreibt häufig Vandalismusmeldungen (VM) bzw. wird häufig wegen Vandalismus gemeldet."[9]
Arbeitspensum in Wikipedia
Eine kleine Rechnung wird im MANNdat-Forum aufgemacht:
- "Also, wenn die das nicht auf Honorarbasis macht, wovon lebt sie?
Sie beginnt mit den Änderungen zwischen 09:00 Uhr und 10:00 Uhr morgens und hört teilweise erst nach 03:00 Uhr morgens wieder auf! Sowohl Wochentags als auch am Wochenende."[10] - "Finn/Fiona Baine hat seit dem 03.07.2012, also innerhalb von 44 Tagen 2500 Einträge, Änderungen, Meldungen und Diskussionsbeiträge bei Wikipedia gemacht, dass sind im Schnitt fast 57 Einträge pro Tag. Geht man von ca. 10 Minuten pro Eintrag aus, so ist der User Finn rund 10(!) Stunden am Tag nur mit Wikipedia beschäftigt."[11]
- "Wenn man sonst nichts zu tun hat, ist das auch locker von einer Person allein zu schaffen. Aber auf Dauer hält das niemand durch. Irgendwann kommt der Wikipedia-Koller und dann ist abrupt Schluss. Fiona Baine war seit
MonatenWochen jeden Tag von früh bis spät in der Wikipedia tätig. Ich sehe ihren Weggang auch unter diesem Gesichtspunkt."[12]
Fiona Baine ist allerdings nie aus Wikipedia "weggegangen", sie hat allenfalls mal eine Pause eingelegt, zum Luftholen. Danach ging es mit gleicher Schlagzahl weiter:
- "Fiona Baine schreibt immer noch von morgens bis abends als ob sie keine andere Beschäftigung hätte."[13]
- "Seit Ende 2011 schreibt sie nahezu 365 Tage im Jahr etwa zehn Stunden täglich bei Wikipedia, d. h. etwa 70 Stunden die Woche. Wie sie ihren Lebensinterhalt verdient, bleibt dabei unklar."[9]
Fiona Baine und Andreas Kemper
Fiona Baine mag WikiMANNia nicht und unterstützt Andreas Kemper bei seinen Diffamierungsversuchen:
| Zitat: | «Laut fachwissenschaftlichen Expertisen(1) ist Wikimannia mitnichten ein "Wiki über Benachteiligungen von Jungen und Männern". Wikimannia hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kritiker zu diffamieren und Personen zu verunglimpfen, wie in diesem Pranger unter dem Lemma "Lila Pudel", ein Schimpfwort(2) in maskulistischen Foren für Männer, die keine Antifeministen sind, und das ihnen die Menschlichkeit abspricht:(3) [...] oder dieser Artikel über einen Wikipedia-Mitarbeiter, der in 20 Artikel in Wikimannia mit verlinkt ist: Andreas Kemper [...] Wikimannia kann als Hetzseite angesehen werden.» - Fiona Baine am 22. Juli 2012[14] |
- Anmerkungen
- (1) Die "fachwissenschaftlichen" Expertisen stammen von eben diesem Wikipedia-Mitarbeiter Andreas Kemper. (2) "Lila Pudel" ist kein Schimpfwort, seit wann ist "Pudel" ein Schimpfwort? Außerdem ist der WikiMANNia-Artikel sehr satirisch gehalten. (3) Ganz im Gegensatz zur SPD spricht WikiMANNia weder Frauen noch Männern die Menschlichkeit ab.
Andreas Kemper, der in Wikipedia als Schwarze Feder[wp] aktiv ist, schreibt Bücher, die er als Sekundärliteratur in den Wikipedia-Artikel Männerrechtsbewegung[wp] selbst einzustellen versucht. Weil das zunächst erfolglos bleibt[15][16] findet er andere Wikipedia-Kollegen, die seine Bücher für ihn einfügen und ruft dazu auf Diskussionsseiten auf:
| Zitat: | «Koennte bitte ein Admin im Abschnitt "deutschsprachige Sekundaerquellen" den gerade erschienenen Band "Andreas Kemper (Hg.) Die Maskulisten." (...) einfuegen? (...) Danke» - Schwarze Feder am 27. Juli 2012, 16:45 Uhr[17] |
Und Fiona Baine ist dazu auch gerne bereit:
| Zitat: | «Der Artikel ist bis 28.7. gesperrt, danach werde ich das Buch in die Liste der deutschen Sekundärliteratur setzen.» - Fiona Baine am 27. Juli 2012, 18:39 Uhr[18] |
In einem anderen Fall diffamiert Andreas Kemper in einem ersten Schritt zunächst WikiMANNia in einem Interview, das er dem österreichischen Magazin "Die Standard" gegeben hat.[19] In einem zweiten Schritt fügt Fiona Baine den Inhalt des Interview eines Wikipedia-Autoren in Wikipedia ein:
| Zitat: | «Wer sich jedoch seit dem Führungswechsel im Oktober 2012 hinter dem Pseudonym verbirgt, ist jedoch unbekannt. WGvdL.com greift auf den Service internationaler Provider zurück, die darauf spezialisiert sind, illegale und strafbare Inhalte zu hosten. Auf diese Weise konnten sich die Betreiber und Benutzer bisher trotz Verharmlosung des Nationalsozialismus, Urheberrechtsverletzungen, Drohungen, Rassismus, gepaart mit Chauvinismus und Sexismus juristischer Verfolgung entziehen.» - Fiona Baine am 27. Februar 2013[20] |
Weder in der Wikipedia-Fußnote noch auf der Webseite "diestandard.at" ist Andreas Kemper als Urheber erkennbar. So schaffen sich Wikipedia-Autoren die Belege selbst.
Fiona Baine und Hinrich Rosenbrock
Der Kommentar des Urhebers: Die "Morddrohung" stammt tatsächlich von mir und ich bekenne mich schuldig im Sinne der Paranoia. [Vorstehend] der tatsächliche Wort- und Bildlaut meines Minitextes. Joa Mei. Des hat der James T. Kirk tatsächlich dem Adolf in den Mund gelegt. Joa Mei. Ich stelle den strafverfolgenden Behörden gerne meine Personendaten zur Verfügung. Ich hätte nicht gedacht, daß mein jetziger Blogpost noch so eine Wendung nimmt. Ich hatte ganz arglos das Manuskript durchgeblättert und dachte: "So, jetzt kommst du mal langsam zum Schluß. Das Wichtigste hast du ja gesagt."[21]
Fiona Baine verteidigt auch Hinrich Rosenbrock erbittert und bezeichnet wie von einem Auftraggeber bestellt unverdrossen in Wikipedia, dass die Magisterarbeit mit dem Titel Die antifeministische Männerrechtsbewegung - Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung eine Expertise sei, ungeachtet, dass Andreas Kemper im Vorwort zu seinem Buch Die Maskulisten bestätigt, dass es sich um eine Magisterarbeit handelt, welche die Heinrich-Böll-Stiftung als "Expertise" veröffentlichte:
- "Thomas Gesterkamp, der kurz zuvor eine Expertise über die Männerrechtsszene geschrieben hatte, nahm Kontakt mit mir auf und vermittelte den Kontakt zu Hinrich Rosenbrock, der seine Abschlussarbeit (sic!) an der Hochschule zu diesem Thema schrieb." [22][23]
Und sie lanciert wiederholt die Behauptung:
- "Hinrich Rosenbrock wurde übrigens wegen seiner Veröffentlichung von den Männerrerchtslen mit einer beispiellosen Hass-Kampagne, die bis zu Morddrohungen reichte, überzogen." [24]
Hinrich Rosenbrock hatte in der Vergangenheit wiederholt die Behauptung verbreitet, gegen ihn wären Morddrohungen erhoben worden.[25][26][27] Damit wollte er wohl einerseits Antifeministen zu Straftätern abstempeln, anderseits aber auch sich und seine Kampfschrift interessant machen. Einen Beleg für die Behauptung gibt es nicht, nicht einmal eine Strafanzeige.
Offenbar ist es schwer zu ertragen, dass es die behauptete Morddrohung gar nicht gegeben hat und Rosenbrock kein strahlender Held ist. Deshalb wird die Widerlegung der Propagandalüge diffamatorisch von Mitstreitern umgewidmet:
- "Männerrechtler-Wiki mit seinen Hitler-Bildchen" --SanFran Farmer 00:34, 19. Mai 2014
Unermüdlich versucht sie wortreich eine Gewalt- und Bedrohungslage heraufzubeschwören:
| Von einigen Autoren wird in den Diskussionen über die Artikel Männer[r]echtsbewegung, Manndat und hier mit allen Mitteln und konstant versucht, die Expertise von Hinrich Rosenbrock als Quelle für die Darstellung zu delegitimieren. Dabei wird auch nicht davor zurückgeschreckt, Herrn Rosenbrock persönlich zu diffamieren.
Zur Info:
Seit Erscheinen der Expertise bis heute findet in den einschlägigen antifeministischen Männer[r]echts-Foren und Blogs eine beispiellose Hetzkampagne gegen Hinrich-Rosenbrock statt (ähnlich der gegen Thomas Gersterkamp und Andreas Kemper zuvor), die bis zu Gewalt- und Morddrohungen reicht, sein angeblich jüdischer Name wurde dabei ebenfalls in Zusammenhang gebracht, und in vielen Beiträgen wird er nur als "der Pudel", "Lila Welpe" genannt; Michael Klein lanciert in seinem Blog, bei der Expertise handle sich nur um eine Magisterarbeit, er und Wikimannia versuchen sogar Prof. Lenz zu delegitimieren usw. Manche der Argumentationsfiguren und Schmähungen aus diesen Foren und Blogs werden von Wikipedia-Autoren und IP-Benutzern auch in den WP-Diskussionen um die Männerrechts-Artikel vertreten, um eine sachgerechte Darstellung zu unterbinden. |
| – Wikipedia: Version Diskussion:Arne_Hoffmann vom 25. Juli 2012, 09:15 Uhr, gleichlautend: Version Diskussion:Männerrechtsbewegung vom 27. Juli 2012, 18:53 Uhr und Version Diskussion:MANNdat vom 28. Juli 2012, 16:56 Uhr |
| Zitat: | «Fiona Baine schreibt immer noch von morgens bis abends als ob sie keine andere Beschäftigung hätte.» - im MANNdat-Forum am 29. Juni 2014[28] |
Da zeigt also jemand einen sehr hohen Einsatz über einen sehr langen Zeitraum. Zwei Erklärungsmuster bieten sich an: Da wird jemand für diesen Einsatz bezahlt oder jemand hat ein enorm gesteigertes Eigeninteresse. Mit enormen Aufwand wird in Wikipedia daran gearbeitet, dass der propagandistische Autor Hinrich Rosenbrock - der für eine feministische Propaganda-Schleuder (Gunda-Werner-Institut an der Böll-Stiftung) eine feministische Kampfschrift herausgebracht hat - in den Wikipedia-Artikeln gehalten wird und als wissenschaftlich zu gelten hat. Für diese Aufgabe gibt es sozusagen eine Rund-um-die-Uhr-Dauerbewachung der entsprechenden Artikel. Dazu kommt der Verbündete Andreas Kemper, der extra für Wikipedia Bücher geschrieben hat, die in Wikipedia eingepflegt werden und in denen Kemper wiederum Rosenbrock zitiert und hochschreibt. Es ist also in Wikipedia ein ganzes Zitierkartell aktiv, das jederzeit präsent ist. Kein Mensch, der nicht vollberuflich mit Wikipedia beschäftigt ist, hat hier eine Chance dagegen anzukommen, und selbst Hauptberufler würden gegen diese gut eingespielten und vernetzten Gruppen ankommen. Jedwede Initiative wird schon im Ansatz sabotiert und geschickt werden die intransparenten Strukturen in Wikipedia ausgenutzt, um jedwede Kritik oder Verbesserungsarbeit im Sande verlaufen zu lassen.
Auszüge aus Wikipedia-Diskussionsseiten
Dialog-Beispiele auf den Wikipedia-Diskussionsseiten:
- Warum wird hier dieser Herr Rosenbrock als Quelle benannt? Liest dessen obskures Pamphlet denn vorher niemand? So etwas ist nicht zitierfähig.--Zuviele Interessen (Diskussion) 00:33, 4. Aug. 2014
- Das Buch ist renommiert, nämlich im Auftrag einer angesehenen Stiftung publiziert und wird in Fachliteratur rezipiert, s.o. Beispiel - auch wenn es sich dabei um die Aufnahme in die zu erwartenden Zitierkartelle handelt. Das allgemeingesellschaftliche Problem, dass es immer mehr in Mode kommt, unter dem Deckmantel von Wissenschaft Werke mit politischer Wirkabsicht zu publizieren, können wir hier nicht lösen. Entspricht trotz seiner Parteilichkeit vorerst WP:Q,bis zu seiner Widerlegung in Fachliteratur. --Athanasian 15:38, 4. Aug. 2014
Berüchtigt[29] trifft es wohl eher. Da es im Auftrag einer politischen Stiftung, die von einer Weltanschauungsgemeinschaft getragen wird, publiziert wurde, ist es eine parteiische Informationsquelle, die "in Wikipedia nur in den seltensten Fällen als Quelle geeignet" ist. Dass es sich im Wesentlichen um eine politsch-weltanschauliche Kampfschrift handelt, ergibt sich im Übrigen schon aus dem Vorwort: "Wir freuen uns über Rückmeldungen und werden weiter daran arbeiten, dass die Positionen der antifeministischen Männerrechtsbewegung nicht mehrheitsfähig werden." Für die - im Artikel sonst herangezogene - vermeintliche Fachliteratur gilt zum Teil das Gleiche (von der FES publiziert). Dem Rest kann ich zustimmen.--Zuviele Interessen (Diskussion) 16:11, 4. Aug. 2014- Von dem Herausgeber (übrigens nicht die FES) ist nicht zu schließen, dass es sich um eine "parteiische" Quelle handelt. Es ist im Wissenschaftsbetrieb üblich, dass Studien und Expertisen von Dritten in Auftrag gegeben werden. Die Arbeit ist dennoch wissenschaftlich. Rosenbrocks Expertise wurde in den Qualitätsmedien und wird inzwischen in der Fachliteratur als Referenzwerk der kritischen Männerforschung rezipiert und entspricht damit den Anforderungen an Belege gemäß WP:BGL und WP:Literatur. Deine Behauptung, dass es sich um eine "politisch-weltanschauliche Kampfschrift" handle, findet sich hingegen ausschließlich in den Blogs und Hate-Speech-Foren der antifeministischen Männerrechtler. --Fiona (Diskussion) 16:41, 4. Aug. 2014
- [...] Solltest du mit deinen Delegimierungsversuchen und sonstigen allgemeinen Meinungsbekunden zu Rosenbrock und die Böll-Stiftung fortfahren, werte ich das als Projektstörung und Verstoß gegen WP:WWNI und WP:Disk.--Fiona (Diskussion) 21:20, 4. Aug. 2014
- @Fiona Also bitte.. Du scheinst mit Deinem Latein am Ende zu sein, da Du mir so kommst. Du hast doch behauptet und zur Diskussion gestellt, dass die Herausgeberschaft durch z. B. Aktivisten, Unternehmen, Interessengruppen, Konfliktparteien - hier der Böllstiftung, keine Parteiigkeit begründe - was evident falsch ist. Dass Rosenbrock ein Aktivist ist, hat er selbst verraten. DIesbezüglich kannst Du vielleicht bei ihm Beschwerde erheben - aber nicht bei mir.
- Rosenbrocks Pamphlet muss zumindest aus dem Satz "Sozialwissenschaftler, die die Männerrechtsbewegung untersucht haben..." als vermeintlicher Beleg entfernt werden. Er hat nichts sozialwissenschaftlich untersucht, sondern seine subjektive parteiliche Meinung zu etwas, das er sich im Internet zusammengepickt hat, niedergeschrieben.--Zuviele Interessen (Diskussion) 22:02, 4. Aug. 2014
- Das sagt wer? Kannst du bitte mal aufhören, den Foren-Sprech hier zu reproduzieren. Denn nur in den Foren und Blogs der antifeministischen Männerrechtler wird die Expertise als "Pamphlet" diffamiert. Lies doch zur Abwechslung mal sozialwissenschaftliche Fachbücher. Hier ist EOD mit dir.--Fiona (Diskussion) 22:16, 4. Aug. 2014[30]
- [...] Solltest du mit deinen Delegimierungsversuchen und sonstigen allgemeinen Meinungsbekunden zu Rosenbrock und die Böll-Stiftung fortfahren, werte ich das als Projektstörung und Verstoß gegen WP:WWNI und WP:Disk.--Fiona (Diskussion) 21:20, 4. Aug. 2014
- Von dem Herausgeber (übrigens nicht die FES) ist nicht zu schließen, dass es sich um eine "parteiische" Quelle handelt. Es ist im Wissenschaftsbetrieb üblich, dass Studien und Expertisen von Dritten in Auftrag gegeben werden. Die Arbeit ist dennoch wissenschaftlich. Rosenbrocks Expertise wurde in den Qualitätsmedien und wird inzwischen in der Fachliteratur als Referenzwerk der kritischen Männerforschung rezipiert und entspricht damit den Anforderungen an Belege gemäß WP:BGL und WP:Literatur. Deine Behauptung, dass es sich um eine "politisch-weltanschauliche Kampfschrift" handle, findet sich hingegen ausschließlich in den Blogs und Hate-Speech-Foren der antifeministischen Männerrechtler. --Fiona (Diskussion) 16:41, 4. Aug. 2014
- Ob Arbeiten in den wissenschaftlichen Diskurs Einzug finden, sieht man am besten an der Rezeption. Im Wissenschaftbetrieb gibt es mehrere Alternativen: erstens, eine Arbeit wird gar nicht erwähnt/rezipiert (sicheres Indiz für keine Relevanz), zweitens, eine Arbeit wird rezipiert und zwar negativ (die Arbeit hat eine gewisse Relevanz, wird jedoch falszifiziert, bzw. die Theorie zurückgewiesen) oder drittens sie wird positiv rezipiert (Bestätigung bis Übernahme der Positionen/Theorien - starkes Indiz für Relevanz). Eine Mischung von beiden letzten kann es auch geben.
- Schaut man sich die Rezeption von Rosenbrocks Arbeit (2012) an, so stellt man nüchtern fest, dass sie seit 2012 (innerhalb 2 Jahren) mindestens in drei wissenschaftlichen Büchern aus dem Springer-Verlag und in einem Buch aus dem VS-Verlag, in einem aus dem Lit-Verlag und in einem aus dem Vdf Hochschulverlag (positiv) rezipiert wird. Das ist ein deutliches Indiz für die Validität und Relevanz dieser Arbeit. In dem 2014 im Vdf Hochschulverlag, Zürich, erschienenen Band Männer und Männlichkeiten. Disziplinäre Perspektiven heißt es auf S. 109: Über den Antifeminismus und das darin vertretene Männerbild wissen wir relavtiv gut Bescheid, da mit Thomas Gesterkamp (2010), Andreas Kemper (2011), Hinrich Rosenbrock (2012) und Rolf Pohl (2010) Vertreter der kritischen Männerforschung dazu überzeugende Studien vorgelegt haben. --Fiona (Diskussion) 22:30, 4. Aug. 2014 Dies war eine 3M-Stellungnahme des Benutzers KarlIV vom 19. Mai 2014 in der Artikeldiskussion Männerrechtsbewegung, die ich hier aktualisiert und ergänzt habe. Die nicht in wissenschaftlichen Verlagen erschienen Bücher, in denen Rosenbrock (positiv) rezipiert wird wie etwa von Markus Theunert (2014, Hans Huber Verlag) habe ich nicht mitgezählt. Es würde sich ein Rosenbrock-Bot lohnen, der immer dann reagiert, wenn wieder aus den antifeministischen Männerrechtler-Foren das Rosenbrock-Bashing in in Wikipedia durchgereicht wird. Muss dann nur mit den aktuellen Rezeption ergänzt werden. --Fiona (Diskussion) 10:13, 5. Aug. 2014
- Welches wissenschaftliche Werk von Theunert ist gemeint? Wo ist Theunert wissenschaftlich aktiv? Seine Vita weisst ihn nicht als dem Wissenschaftsbetrieb zugehörig zu. --84.137.53.64 13:12, 5. Aug. 2014 (CEST)
- Lesen müsste man, und das Gelesene dann auch verstehen.--Fiona (Diskussion) 14:57, 5. Aug. 2014
- [...] Scheinbar schieben sich die üblichen Buddies Kemper, Gersterkamp und Co mal wieder gegenseitig die Murmel zu. Dass die sich gegenseitig toll finden, ist ja nichts Neues. Vorsorglich bitte ich darum, bei Deiner Antwort von weiteren Drohungen abzusehen.--Zuviele Interessen (Diskussion) 14:53, 6. Aug. 2014[31]
- Lesen müsste man, und das Gelesene dann auch verstehen.--Fiona (Diskussion) 14:57, 5. Aug. 2014
- Welches wissenschaftliche Werk von Theunert ist gemeint? Wo ist Theunert wissenschaftlich aktiv? Seine Vita weisst ihn nicht als dem Wissenschaftsbetrieb zugehörig zu. --84.137.53.64 13:12, 5. Aug. 2014 (CEST)
- Fiona, bitte unterlasse es, den Artikel immer wieder derart abzuändern, dass feministische Meinungen und Behauptungen als Fakten missverstanden werden können (darüber wird weiter zu diskutieren sein) und halte Dich bitte an die auf Diskussionsseiten übliche Gliederung.--Zuviele Interessen 21:46, 7. Aug. 2014
- Deine persönliche Meinung über Autoren als "feministisch" gehört nicht in den Artikel. Punkt.
- Herausgeber und/oder Auftraggeber stehen in Wikipedia-Artikeln in den Einzelbelegen.
- Wie Sozialwissenschaftler jemanden diskutieren oder einordnen, sind keine "Fakten". Belege werden angegeben, damit die Leser der Wikipedia das Dargestellte selbst überprüfen können. Du musst sie nicht bevormunden.---Fiona 21:53, 7. Aug. 2014
- Zum ersten Punkt: Wie bereits dem Vorwort des Herrn Rosenbrock zu entnehmen ist ("Wir freuen uns über Rückmeldungen und werden weiter daran arbeiten, dass die Positionen der antifeministischen Männerrechtsbewegung nicht mehrheitsfähig werden."), verfasste er seine Schrift als ein feministischer Aktivist, denn er versteht seine Arbeit als Beitrag zum Feminismus und gegen den Antifeminismus und gedenkt, diesen Aktivismus in Zukunft weiterzuführen. Abgesehen davon, dass seine Schrift keinen wissenschaftlichen Standards genügt, weist sie ihn als feministischen Autor aus. Es handelt sich demnach nicht um meine "persönliche Meinung", sondern um eine erwiesene Tatsache - bei der er selbst der Zeuge ist. Mithin wird ihm mit der Formulierung "feministische Autoren und Sozialwissenschaftler" angemessen Rechnung getragen.
- Zum Zweiten: Dass Herausgeber oder Auftraggeber bei Wikipedia in den Fußnoten auftauchen oder auftauchen können (Auftraggeber), bedeutet nicht, dass darauf nicht im Text hingewiesen werden kann - und schon gar nicht, dass darauf nicht hinzuweisen ist, wenn sich hier die Wahrscheinlichkeit einer politisch-weltanschaulichen Einflussnahme geradezu aufdrängt. Ungeachtet dessen fällt ins Auge, dass anhand der Beleggestaltung nicht unbedingt abzulesen ist, dass der Herausgeber auch der Auftraggeber ist. Noch viel augenfälliger ist außerdem, dass dies offenbar nicht für die Information zu einem Auftraggeber gelten soll, die Du selbst im Artikel haben möchtest: "Die Studie wurde von einem anonymen Mäzen finanziert ...." Du stellst hier also etwas in Abrede, was Du Dir sonst im eigenen Interesse herausnimmst.
- Zum Dritten: Gut, dass Du anerkennst, dass die von Dir eingefügten Angaben keine Fakten sind. Weniger gut ist, dass Du sie mit Deinen Formulierungen gerne als Fakten erscheinen lassen möchtest. Es stellt keine Bevormundung des Leser dar, wenn Meinungen oder Einordnungen als solche dargestellt werden und wichtige Hintergründe und Zusammenhänge, wie die feministische oder jedenfalls feminismusnahe Einstellung von Autoren oder die Auftraggeberschaft einer politischen Stiftung - die erklärtermaßen eben diese Ideologie gesellschaftspolitisch umzusetzen gedenkt -, genannt werden; anstatt sie unter den Tisch fallen zu lassen.--Zuviele Interessen 22:54, 7. Aug. 2014
- Lesen müsste man können ... Was die Herausgeber in ein Vorwort schreiben (nein, das ist nicht von Rosenbrock), ist unerheblich. Und bitte trag Zuschreibungen aus den einschlägigen Blogs und Foren über Rosenbrock, er sei "feministischer Aktivist" u.a., nicht in Wikipedia.
- Hinrich Rosenbrock ist Sozialwissenschaftler und seine Arbeit "Die antifeministische Männerechtsbewegung" (2012) wird im wissenschaftlichen Diskurs als Studie positiv rezipiert.
- Der Satz "Die Studie wurde von einem anonymen Mäzen finanziert ...." ist nicht von mir sowie auch der ganze Artikel nicht von mir ist. Wenn der Satz nicht belegt ist, kann er entfernt werden.--Fiona 23:06, 7. Aug. 2014
- (BK)Im Prinzip gibt es zwei Gründe, wieso man einen Autor hier nicht aufnehmen darf: 1.) er wird innerhalb der Wissenschaft nicht rezipiert oder 2.) er wird innerhalb der Wissenschaft nur negativ rezipiert. Beides ist hier nicht der Fall. Stattdessen gibt es durchweg positive Aufnahmen seiner Forschungsergebnisse. Eine Standortzuweisung im Text ist auch nur dann sinnvoll, wenn aus einer anderen reputablen Quelle eine solche abgeleitet werden kann, im Sinne von "der Autor