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Translobby

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Der Begriff Translobby ist eine Wortverschmelzung[wp] aus der Vorsilbe Trans-[wikt] (wie in Transgender oder Transhumanismus) und Lobbyismus.

Hintergrund

Obwohl eine derartige Lobby offiziell nicht existiert, so wird doch vermutet, dass es Tarn­organisationen der Pharmazieindustrie[wp] gibt, die Transaktivisten unterstützen, die ihrerseits vorgeben, sich für Menschen mit Geschlechtsidentitätsstörung und deren Belange einzusetzen.

Die Translobby - die öffentlich nicht transparent so auftritt - verschleiert ihre eigene Existenz innerhalb der Öffentlichkeit und verleugnet diese sogar vehement.[1][2] Als klandestin arbeitendes Lobby-Netzwerk besteht der tatsächliche Zweck einschlägiger Organisationen für geschlechts­identitäts­gestörte Menschen in der Verkaufs­förderung[wp] von für die hormonelle Körpermodifikation notwendigen pharmazeutischen Produkten, wie etwa zwecks Aufrecht­erhaltung des von Transgender-Personen angestrebten physischen Zustands notwendigerweise regelmäßig einzunehmenden, künstlich hergestellten Sexual­hormonen[wp]. Das Hauptziel der Lobbyarbeit besteht jedoch in der Erforschung der Möglichkeiten der genetischen Modifikation des Menschen, beziehungsweise der Verschiebung des Overton-Fensters in der öffentlichen Meinung in der Akzeptanz der diesbezüglich notwendig werdenden Menschenversuche[wp].

Öffentlich treten Aktivisten auf, die sich vorgeblich für die Rechte so genannter trans-Menschen (die falsche Kleinschreibung wird von den Aktivisten bewusst verwendet), wie Menschen mit Geschlechtsidentitätsstörung in diesen Kreisen genannt werden. Realiter agieren sie als nützliche Idioten der Pharmaindustrie. Die Pharmaindustrie investiert - seit der Entschlüsselung des menschlichen Erbguts[wp] - große Summen in die Genforschung. Mit genetisch veränderten Pflanzen (Saatgut des Agrochemie- und Biotechnologie­konzerns Monsanto[wp] bzw. nach dessen Übernahme Bayer AG[wp]) werden bereits immense Umsätze generiert und entsprechende Gewinne erzielt. Genetisch veränderte Tiere gibt es auch schon (siehe auch Klon-Schaf Dolly[wp]). Die Gentechnologie ist der Wirtschafts­sektor mit den größten Wachstums­chancen und Gewinn­erwartungen. Nach genveränderten Pflanzen und Tieren ist der genetisch veränderte Mensch der nächste folgerichtige Schritt. Die Pharmaindustrie kann aber nicht direkt daran forschen, weil die damit erforderlichen Menschen­versuche (noch) als gesellschaftliches Tabu gelten. Die Pharmaindustrie muss also Umwege gehen und findet in Menschen mit Geschlechtsidentitätsstörung die nützliche Idioten, die sich sogar freiwillig für Menschen­experimente (bei den so genannten Geschlechtsangleichende Operationen lässt sich viel forschen, was sich als "Hilfeleistung" gut tarnen lässt) zur Verfügung stellen.

Tätigkeitsfelder

Trans-Aktivisten agieren vorzugsweise in der woken Szene. Das woke Umfeld existiert als ein Kontinuum von Feministinnen/Profeministen, über Homo-Lobbyisten bis hin zu Trans-Aktivisten. Auch Aktivisten der Pädophilen-Bewegung agieren nicht offen, sondern klandestin und unterstützten zuerst nur die Homo-Lobbyisten und jetzt auch noch zusätzlich Trans-Aktivisten. Ein prominenteste Beispiel ist Deutschlands bekanntester Berufsschwuler, Volker Beck[1], der sich in den 1980er Jahren in der "Bundes­arbeits­gemeinschaft der Schwulen und Päderasten" (SCHWUP) engagierte und in diesem Kontext eine Entkriminalisierung der Pädosexualität anstrebte. Das Ziel der Aktivisten der Pädophilenbewegung war, erotische Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern zu legalisieren. Beck plädierte für eine Zusammenarbeit der pädophilen Aktivisten mit der Frauenbewegung, um die Verwirklichung des Ziels beschleunigen zu können. Die damalige Handlungs­strategie bestand darin, durch etappenweise Erfolge und Zusammenarbeit mit anderen Bewegungen und Organisationen die anvisierten Ziele leichter und schneller erreichen zu können. Diese Vorgehensweise wird von Beck erneut bei der gegenwärtigen Zusammenarbeit mit Transgender-Aktivisten angewandt.

Wortmeldungen

Zitat: «Es gibt keine #Translobby. Wer immer dieses Narrativ verbreitet, hat nur eines im Sinn: Trans-Menschen aus der Gesellschaft auszuschließen.» - Georgine Kellermann[2]
Zitat: «Und schon wird wieder gegen eine imaginierte #Translobby mobil gemacht, das Narrativ immer das gleiche: "Hilfe, die 'Gender-Ideologie' macht Kinder homosexuell und trans". Unsere Antwort: #GegenAntifeminismus[ext]
gegen-antifeminismus.de
"Hilfe, die 'Gender-Ideologie' macht Kinder homosexuell und trans" #GegenAntifeminismus

Wie viel Kinderschutz steckt in der Angst vor Aufklärung über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt? Spoiler: gar keiner.» - Amadeu-Antonio-Stiftung[3]

Zitat: «Die nicht existierende #Translobby[ext] gibt Tipps, wie #SelfID[ext] ohne öffentliches Aufsehen in Gesetze geschrieben werden kann:
https://iglyo.com/wp-content/uploads/2019/11/IGLYO_v3-1.pdf

» - Antje Galuschka #TeamBiologie[4]

Zitat: «Die #Translobby ist eine begriffliche Erfindung vom konservativen rechten Rand und keine Realität. Oder glaubt ihr im Ernst, dass trans*/inter-Menschen wirklich Rückhalt im System[anm 1] haben?» - Ellen - The witch next door[5]
Zitat: «Wer bezahlt diese ganzen Fake-Account-Trolle (fast keiner mit einer echten Identität) dieser #trans*-Hass & pro #Vollbrecht Kampagne?

Ist es das Imperium von @Beatrix_vStorch oder direkt aus Moskau? Wißt Ihr was dazu, @BfV_Bund» - Volker Beck[1]

Anmerkungen

  1. Vergleiche dazu CIBA-Symposium:
    Das CIBA-Symposium ist eine Konferenz zu dem Thema "Der Mensch und seine Zukunft" (Man and his Future), die in London vom 26. bis 30. November 1962 auf Einladung der CIBA-Foundation, der Stiftung des gleich­namigen Schweizer Pharma­konzerns, stattfand.
    Auf dem Symposium war die Elite aus Genetik[wp] und Evolutions­theorie[wp], Medizin und Biochemie[wp] versammelt, darunter allein fünf Nobel­preis­träger, Herman J. Muller[wp], Joshua Lederberg[wp], Francis Crick[wp], Peter Medawar[wp] und Albert Szent-Györgyi[wp], und schließlich zwei große "elder statesmen of science", Julian Huxley und J. B. S. Haldane[wp], um über die Zukunft des Menschen zu diskutieren. Dabei wurde in 16 Vorträgen über verschiedene eugenische Schwerpunkte, wie der Bevölkerungs­entwicklung, der Nahrungs­mittel­produktion, der Gesell­schafts­struktur, der Entwicklung der Medizin und der Verhaltens­steuerung referiert.
    Diese berühmt-berüchtigte Konferenz der CIBA-Foundation gilt als die offizielle internationale Wieder­aufnahme der eugenischen Debatte nach dem Zweiten Weltkrieg.

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise