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Christoph von Marschall

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Christoph von Marschall
Christoph von Marschall (2015)
Geboren 8. Oktober 1959
Beruf Journalist

Christoph Malcolm Johannes Freiherr Marschall von Bieberstein (* 1959) ist ein deutscher Journalist und seit 1991 Redakteur der Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel.

Politisches

Er berichtete von 2005 bis 2013 für den Tagesspiegel aus den USA. Nach Angaben des Tagesspiegels war er in dieser Zeit der einzige deutsche Zeitungs­korrespondent mit Zugangspass zum Weißen Haus[wp] und auch 2017/18 hatte er einen "Zugangspass zum Weißen Haus".[1]

Transatlantische Ritterschläge

Im Jahr 2001 erhielt Marschall den Deutsch-Amerikanischen Kommentarpreis des Auswärtigen Amtes für einen Kommentar[2][anm 1] zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001.[3]

2010 zeichnete ihn die Steuben-Schurz-Gesellschaft, die älteste deutsch-amerikanische Freundschafts­organisation, mit ihrem deutsch-amerikanischen Medienpreis aus.[4]

Standpunkte

Der Transatlantiker Christoph von Marschall fabuliert davon, dass der - hauptsächlich auf Kosten der ukrainischen Zivilbevölkerung und Soldaten geführte - Stellvertreterkrieg von Deutschlands Suzerän USA in der Ukraine gegen Russland in deutschem Interesse läge:

Zitat: «Es liegt in unserem Interesse, dass dieser Krieg noch weitergeht.»[5]

Anmerkungen

  1. Im Stellvertreterkrieg gegen Russland stehen "wir" - wer ist hier eigentlich dieses "wir"? Die WikiMANNia-Redaktion zählt sich jedenfalls nicht dazu - natürlich (sic!) wieder einmal instinktiv (sic!) an der Seite der US-Amerikaner, der Titularnation des aggressivsten globalen Imperiums der unmittelbaren Gegenwart und in der Weltgeschichte.

Einzelnachweise

  1. Der Tagesspiegel: Christoph von Marschall, abgerufen am 16. Oktober 2018
  2. Meinung: Natobündnis: Die Treue und der Beweis, Der Tagesspiegel am 13. September 2001
    Anreißer: Der Bündnisfall. Schwer legt sich dieses Wort auf Deutschland.
    Auszug: Der Bündnisfall. Schwer legt sich dieses Wort auf Deutschland. Natürlich (sic!) stehen wir an der Seite der Amerikaner. Wir haben den Angriff auf New York instinktiv (sic!) als Angriff auf unsere gemeinsame Kultur und Lebensweise begriffen. [...]
    Mitreden kann nur, wer mitmacht. Und Solidarität ist keine Einbahnstraße. Im Kalten Krieg hat sich Berlin von den USA, der Nato beschützen lassen. [...]
  3. JP: Preisträger 2000-2003[archiviert am 3. Dezember 2018]
  4. Steuben-Schurz-Gesellschaft - Projekte - Medienpreis - Steuben-Schurz-Medienpreis - Steuben-Schurz Media Award[archiviert am 26. September 2020], steuben-schurz.org
    Anmerkung: 2019 war der Preisträger übrigens Friedrich Merz
  5. Tagesspiegel-Redakteur: Es liegt in unserem Interesse, dass der Ukraine-Krieg weitergeht, RT Deutsch auf Odysee am 7. Februar 2026, 1:07 Min.
    "Es liegt in unserem Interesse, dass dieser Krieg noch etwas weitergeht", sagte Tagesspiegel-Journalist Christoph von Marschall in der Phoenix-Talkshow "Internationaler Frühschoppen"[wp]. Das gebe Deutschland die Möglichkeit, "eine glaubwürdige Abschreckung" gegenüber Russland aufzubauen.
    BSW-Vorsitzende Amira Mohamed Ali sieht hierin eine Bestätigung, dass der Ukraine-Krieg "künstlich" am Laufen gehalten wird.

Netzverweise