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Berliner Mischung

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Der Begriff Berliner Mischung beschreibt eine für die Stadt Berlin typische städte­bauliche Art der Bebauung in Mischform aus Wohnen und Gewerbe.[1]

Hintergrund

Die Vermutung, dass hinter den Enteignungs­absichten keine wirtschaftlichen Absichten stecken, sondern der Wille, die politische Hoheit darüber zu erlangen, wer in die Wohnungen einzieht, habe ich schon einige Male geäußert, konkret mit Bezug auf die "Berliner Mischung". Der Begriff bezeichnete ursprünglich die Mischung aus Wohn- und Gewerberaum, wird inzwischen aber auch für Vorgaben verwendet, wie die Bewohnerschaft "divers" zu gestalten ist, also nach welchen Quoten sie mit Geschlechtern, LBQT, Hautfarben, Ethnien, Religionen und so weiter zu befüllen und zu mischen ist, und das nicht in einer Granularität per Hausaufgang. Es wird damit also direkt vorgegeben, wen man als Nachbarn zu haben hat. Und Ihr werdet es natürlich erraten haben, weiße heterosexuelle Deutsche sollen nur noch einen kleinen Teil des Wohnraums bekommen können.

Letztlich derselbe Rassenwahn wie unter Hitler, nur jetzt eben "divers". Als hätte man das Arier-Ideal durch ein Diversitäts-Ideal ersetzt, alles andere bis hin zum Blockwart bleibt gleich.

Damit passiert dann natürlich auch genau das, was viele seit Jahren befürchten und wofür man dann als "Rechter" oder "Nazi" in die Ecke gestellt wurde: Verdrängung. Bevölkerungs­austausch. Hier ganz konkret greifbar an der Wohnraumvergabe. Man nimmt es nur politisch nicht als "Verdrängung" war, sondern als den Sollzustand, das utopische Ideal. Deshalb meint ja auch #WirHabenPlatz effektiv nicht leer­stehende Wohnungen, sondern die Wohnungen einer nach der Mischung überzähligen weißen deutschen Bevölkerung, die halt nur noch frei gemacht werden müssen.

Es ist eine Frage der Zeit, bis diese "Berliner Mischung", also der Quoten­schlüssel, nach dem Wohnungen nach Hautfarben, Ethnien, sexueller Orientierung und so weiter vergeben werden müssen, gesetzlich geregelt wird wie Frauenquoten im Vorstand und Aufsichtsrat.

Weil das aber derzeit (noch) polistisch schwer umzusetzen ist, hatte ich die Vermutung geäußert, dass das Hauptziel dieser Enteignungen ist, zunächst mal einfach nur die Entscheidungs­hoheit darüber zu erlangen, an wen die Wohnungen vergeben werden, und das ist halt deutlich einfacher und unauffälliger, wenn man selbst der Verwalter der Wohnungen ist, weil man das dann intern regeln oder einfach so machen kann, und kein Gesetz und Zwang und sowas dazu braucht.

Die Sache mit den Mieten ist da letztlich nur Mittel zum Zweck, um durch Stimmungsmache Stimmen für Enteignungen zu bekommen. Die Leute glauben dann, sie bekämen irgendwann billigere Wohnungen, tatsächlich aber werden sie gar keine mehr bekommen, weil die dann jemand anderes bekommt.

Man versucht hier mit allen Mitteln, die Bevölkerungs­mischung zusammen­zu­bekommen, die man für den utopischen Sozialismus zu brauchen glaubt. Es war ja schon immer die Rede davon, dass die DDR nur deshalb nicht funktioniert hat, weil man noch nicht die richtigen Menschen für den Sozialismus hatte.

Und wenn die, die man hatte, nicht die richtigen Menschen dafür waren, dann müssen halt andere her.

Letztlich sind wir damit wieder beim Prinzip des Nationalsozialismus, nur mit dem kleinen Detail­unterschied, dass man das "National", wie es die Faschisten unter Mussolini betont hatten, durch ein "International" oder "grenzenlos" ersetzt, und statt einer rein "arischen" Gesellschaft eine ebenso künstliche und politisch gesteuerte "diverse" Gesellschaft baut. Der Glaube, dass eine politisch vorgegebene und exakt nach Vorgabe hergestellte Gesellschaft zu einer utopischen sozialistischen Ideal­gesellschaft wird, ist von diesen kleinen parametrischen Unterschieden aber exakt derselbe wie in der NSDAP. Bis hin zum Baustil und sogar der Ästhetik. Und diese "Diversifizierung", die wir gerade galoppierend in den Medien erleben, ist systematisch und politisch auch nichts anderes als eine "Arisierung". Einschließlich einer Verdrängung derer, die nicht in das utopische Gesellschafts­schema passen.

Hadmut Danisch[2]

Einzelnachweise

  1. WikipediaBerliner Mischung
  2. Hadmut Danisch: Das Motiv hinter der Enteignung, Ansichten eines Informatikers am 27. November 2021