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Sexueller Marktwert
Der Sexueller Marktwert umfasst die Merkmale Fortpfanzungsfähigkeit und Attraktivität, und wird im Internet als Attraktivitätsskala von 1 bis 10 definiert.
Geht es über rein sexuelle Aspekte hinaus und in Richtung Heirat und Familiengründung, spricht man von Partnermarktwert.
Beschreibung
| Die Welt ist beinhart. Angebot und Nachfrage. Die linksradikalsten Weiber werden marktliberal, wenn es um die Partnerwahl geht. Es geht um den sexuellen Marktwert.
Jeder Mensch hat seinen sexuellen Marktwert, auch du. Die Kriterien sind bei Männern und Weiber verschieden und die persönlichen Vorlieben beeinflussen die Partnerwahl - es gibt keinen völlig objektiven Marktwert. Üblicherweise wird im Internet der Wert von 1 bis 10 definiert, wobei 10 die absolute Traumfrau (der absolute Traummann) ist. Und 1 beispielsweise die Mutter von Owen aus "Schmeiss' die Mama aus dem Zug"[wp]. Eine 5 ist der Durchschnitt. Männer bewerten Weiber hauptsächlich nach Optik und hauswirtschaftlichen Fähigkeiten, Weiber wiederum legen Wert auf finanzielle Situation, Status, Versorgerqualitäten und natürlich auch Optik. Vom Blog The Rational Male gibt es dazu eine schöne Grafik, die zeigt, dass Weiber im Schnitt mit 23 am attraktivsten sind, während Männer den Höhepunkt der Attraktivität erst mit 36 erreichen (Karriere auf Schiene, Einkommen gut, Flausen aus dem Kopf...): Kurve sexueller Marktwert © The Rational Male[1] Bei Weibern geht die Kurve sehr schnell und steil nach unten, daher müssen sie schauen, den Mann schnell unter die Haube zu bringen. Als Mann kann ich natürlich aus eigener Erfahrung nur die blaue Kurve bewerten und den Verlauf bestätigen. Während ich früher von Weibern nie angesprochen worden bin, geht es in den eigenen Dreißigern extrem heiß her. Wenn Weiber ein schickes Auto sehen, eine Visitenkarte, wo eine leitende Position vermerkt ist und der Ehering an der Hand fehlt, braucht man als Mann eigentlich nur noch abzuwarten - dabei ist es auch egal, ob das Weib Single ist oder nicht (Stichwort Hypergamie). Die oben abgebildete Kurve ist auch der Grund, warum es Weibern gelingt, in jungen Jahren die Hypergamie in eine Heirat münden zu lassen. Sie selbst sind am Höhepunkt der Attraktivität, der Mann aber noch nicht. Daher können sie zuschlagen - und mit der Heirat einen Lock-In-Effekt ("Einsperreffekt" = der Mann kann nicht mehr aus) erzielen, dann ist es auch egal, ob die eigene Attraktivität später sinkt - die Sache ist geregelt. |
| – MGTOW Deutsch[2] |
| Bei dem Begriff Sexueller Marktwert geht es schlicht um eine Einordnung von Personen nach allen Faktoren, die auf dem Partnermarkt eine Rolle spielen und eine entsprechende Vergleichbarkeit.
Der Gedanke, dass man einen Menschen so einordnen kann, erschreckt viele Menschen, die dann anführen, dass eben jeder Mensch einzigartig ist und auf jeden Topf ein Deckel passt. Schönheit und Attraktivität läge im Auge des Betrachters und deswegen könne man einem Menschen keinen Marktwert zurechnen. Richtig daran ist, dass die Bewertung zu einem Teil von dem Standpunkt des Betrachters abhängen kann und insofern ein subjektives Element enthalten kann. Und natürlich hängt es auch davon ab, was man genau miteinander machen will. Es ist eine Sammlung verschiedener Faktoren, die beispielsweise Aussehen, Beruf, Status, Einkommen und Vermögen, Intelligenz, soziale Intelligenz, Beziehungen und Auftreten umfassen, die alle in die Bewertung mit hineinspielen. Grundsätzlich sind sich aber viele Menschen im Grundsatz einig, wer gut aussieht und attraktiv wirkt und wer nicht. Beispielsweise kommen sportliche, schlanke, große Männer mit gleichmäßigen Gesichtszügen und vollem Haar im Allgemeinen besser an als unsportliche, dicke, kleine Männer mit unregelmäßigen Gesichtszügen und Halbglatze. Das kann anders aussehen, wenn ein vergleichsweise hässlicher Mann ein Rockstar ist. Die Frage des Marktwertes wird gerne ausgeblendet, beispielsweise wenn es heißt, dass man generell keine Chance auf dem Markt hat, weil man eben nicht attraktiv, groß, reich oder sonst etwas ist. Aber selbst wenn man eine 3 ist kann man eben noch für eine andere 3 interessant sein, auch wenn einen eine zehn uninteressant findet. Einen sexuellen Marktwert zu bestimmen ist schwer, weil man alles anders sehen kann. Man wird je nach Bewertungsverfahren davon ausgehen, dass jemand eine 7 oder eine 8, eine 7 oder eine 9 ist. Der Fall, dass jemand eine 10 für eine 1 hält und umgekehrt dürfte hingegen recht selten sein. In vielen Betrachtungen wird davon ausgegangen, dass Leute meist einen Partner mit einem etwa gleichen Partnerwert finden. Eine 6 wird eher mit einer 6 zusammen sein, eine 10 eher mit einer 10. Sich selbst hier realistisch einzuordnen kann einem bei der Partnersuche helfen, denn jemand, der zu hoch ran geht wird häufig wenig Erfolg haben. Es kann einem auch bei allgemeinen Analysen helfen, etwa wenn es darum geht, warum bestimmte Gruppen auf bestimmte Weise handeln und was sie damit erreichen wollen. Ein Mann, der sich einen schicken Wagen zulegt oder mit teuren Geschenken oder teurer Kleidung Eindruck machen möchte, zielt damit eben auch auf die Erhöhung seines Marktwertes, auch wenn er häufig angeben will, dass er einfach nur die tolle Technik oder die gute Qualität der Kleidung mag. Und das eine gerade Single gewordene Frau eine Diät startet und sich im Fitnessstudio anmeldet kann eben auch so gesehen werden, dass die Frau sich fitter für den Markt machen will und ihre Position verbessern will. Wenn man auf den sexuellen Marktwert zu sprechen kommt, dann taucht häufig diese Grafik auf: Ich halte sie für wenig überzeugend. Sie mag auf bestimme Personen zutreffen, etwa den erfolgreichen Jungmanager oder das rein nach Schönheit bewertete Modell. Aber sie verkennt, dass für viele Leute die Attraktivität eher in der gleichen Altergruppe, wobei Weiber sich eher etwas nach oben im Alter orientieren und Männer eher etwas nach unten. Eine 20-Jährige wird eher den coolen und gutaussehenden 20-jährigen aus ihrem Unikurs oder aus dem Freundeskreis haben wollen als einen 40-Jährigen. Und ein 40-jähriger Mann hätte sicherlich für reinen Sex nichts gegen eine hübsche, schlanke 20-Jährige mit netten Gesicht, aber für eine Beziehung wird er wohl eher eine 30-jährige+ vorziehen und auch einer 40-Jährigen einen hohen Wert zusprechen, wenn sie ansonsten vom Martkwert vergleichbar mit ihm ist. Ganz zu schweigen davon, dass eben viele 40-Jährige nicht Rockstars geworden sind, mit Geld um sich werfen können und deswegen von allen Weibern angehimmelt werden. Der typische 40jährige ist für eine typische 20-Jährige wahrscheinlich eher vollkommen uninteressant. |
| – Alles Evolution[3] |
| Vor einigen Tagen hat sich der Blog Alles Evolution in einem Beitrag kritisch mit dem Begriff des Sexuellen Marktwerts auseinandergesetzt.
Dieser wird für die beiden Geschlechter vereinfacht so dargestellt: Er trägt dem Umstand Rechnung, das sexuelle Attraktivität bei Weibern durch Männer meist mit ihrer körperlichen Attraktivität zu tun hat, umgekehrt Weiber sich von Vermögen/Macht/Einkommen sehr angezogen fühlen. Dieses Thema wird auch in der Leitertheorie aufgenommen.[4] Das sind selbstverständlich unwissenschaftliche Betrachtungen und nie wurde etwas anderes behauptet. In wissenschaftlichen Abhandlungen wird der sexuelle Marktwert als "Heiratsmarktwert" bezeichnet, beispielsweise in einer aktuellen amerikanischen Studie, die sinkendes Einkommen von Männern mit geringerer Heiratswahrscheinlichkeit in Zusammenhang bringt.[5] Im Wesentlichen werden zwei Kritikpunkte vorgebracht: 1. Menschen lassen sich nicht so einfach über einen Kamm scheren Dieses generelle Totschlag-Argument lässt sich auf jede Statistik über die Bevölkerungsgesamtheit anwenden, darum ist es ja ein Mittelwert und es gibt zahlreiche Ausreißer. Ich habe in einem Kommentar unter dem Post geschrieben, dass es sehr wohl einen sexuellen Marktwert gibt, den man über Schwarmintelligenz ermitteln kann. Ich habe dazu das Beispiel gebracht, dass in einem Raum eine große Menge von Weibern sitzt und anschließend Männer einzeln in den Raum hineingeschickt werden, und Damen sich ähnlich wie beim Speed-Dating[wp] dafür entscheiden können, diesen Mann näher kennenzulernen (JA) oder ihn als potentiellen Lebens-/Sexualpartner definitiv ausschließen (NEIN). Anhand des Verhältnisses von JA/NEIN kann also durchaus ein sexueller Marktwert für jeden Mann ermittelt werden. Wichtig dabei ist, dass Weiber so extrem kritisch bei der Partnerwahl sind (sein können), dass es definitiv keine lineare Verteilung zwischen den Männern gibt, sondern nur ganz wenige überhaupt eine große Zahl von JA-Stimmen bekommen würden. Dies lässt sich anhand von Statistiken von OKCupid sehr anschaulich darstellen: Weiber finden die meisten Männer unattraktiv, während Männer Weiber recht realistisch einschätzen (viele sind Mittelmaß, nur wenige sind wirklich unattraktiv, aber heiße Feger gibt es auch nicht allzuviele).[6] Der zweite Punkt ist da schon deutlich treffender: 2. Auf jeden Topf passt ein Deckel, Ansprüche sind verschieden Damit soll ausgedrückt werden, dass es nicht einen universellen Marktwert pro Person gibt, sondern jeder seine eigenen Vorlieben hat. Man muss ja schließlich nur einen einzigen Partner fürs Leben finden, wenn andere den nicht so toll finden, aber man selber darauf abfährt - dann passt das schon. Das hat aber auch wieder mit Statistik zu tun - der sexuelle Marktwert beschreibt, wie wahrscheinlich es ist, dass eine x-beliebige Person mit attraktiv findet. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ich einen passenden Partner finde. Aber es gibt eben keine absolute Gewissheit. Bin ich also ein kleinwüchsiger, beleibter Mann mit Halbglatze und niedrigem IQ kann sich trotzdem eine Miss-World-Kandidatin finden, die sich genau davon angezogen fühlt. Wahrscheinlich ist es halt nur nicht, und mehr sagt der sexuelle Marktwert auch nicht aus. Ich wurde für mein Beispiel mit den 1000 Weiber im Raum von einer anderen Leserin kritisiert. Ich bin nun mal ein oberflächliches Schwein, dass relativ rasch sagen kann, ob ich jemanden attraktiv finde oder nicht. Die Leserin hingegen scheint eine echte Amiga zu sein, denn für sie wäre die Teilnahme an einem solchen Experiment völlig undenkbar, schließlich könne sie einen Mann nicht innerhalb so kurzer Zeit beurteilen, da sie ja sooo vielfältig ist und soviele Faktoren in Ihrer Partnerwahl berücksichtigt. Das mag ja alles schon so sein, aber trotzdem scheidet der Großteil der Weiber einen Mann innerhalb von Sekunden aus. Die anderen dürfen sich weiter "bewerben". Innerhalb von 10 Sekunden entscheiden Weiber (und Männer), ob ein Gegenüber überhaupt als Sexualpartner in Frage kommt - das hat der Psychologe Karl Grammer herausgefunden.[7] Und um mehr geht es beim sexuellen Marktwert nicht. Ob sich daraus eine stabile Beziehung oder gar eine Ehe entwickelt, hängt dann schon von der Kompatibilität der beiden Menschen ab. Die Leserin, für die das unmöglich ist, scheint also eine absolute Minderheit zu sein - denn wäre das für Weiber absolut unmöglich, würde Tinder wohl nicht funktionieren, denn genau das wird da gemacht: Oberflächliche JA/NEIN-Entscheidungen getroffen. Ein Mann ist hier im Vorteil, denn Schönheit erkennt man sofort, potentielle Versorgerqualität erfordern mehr Recherche und Statussymbole können Weiber hier zu ihrem Nachteil täuschen[ext]. Wären Weiber zu solchen Entscheidungen aber überhaupt nicht im Stande, würde es bei Tinder keinen Match geben. |
| – MGTOW Deutsch[8] |
Einzelnachweise
- ↑ Rollo Tomassi: Final Exam - Navigating the SMP, The Rational Male am 4. Juni 2012
- ↑ Sexueller Marktwert (SMV = Sexual Market Value), MGTOW Deutsch am 18. Juni 2015
- ↑ Sexueller Marktwert, Alles Evolution am 4. März 2017
- ↑ Die Leiter-Theorie, MGTOW Deutsch am 8. April 2016
- ↑ Florian Rötzer: Sinkende Einkommensunterschiede setzen Männer unter Druck, Heise/Telepolis am 10. März 2017
- ↑ Quelle: Partnersuche: Die Ressource "gebildeter Mann" wird knapp, Die Zeit am 28. April 2016 (Anreißer: Millionen Menschen suchen heutzutage online einen Partner. Können sie glücklich werden? Arne Kahlke, einst Chef von Parship und Elitepartner, ist sich nicht sicher. Interview: Jochen Wegner)
- ↑ Verliebt sein: 5 Gesetze für das schönste Gefühl der Welt, Brigitte am 25. April 2019, aktualisiert am 26. Oktober 2020
- ↑ Sexueller Marktwert (SMV = Sexual Market Value), MGTOW Deutsch am 10. März 2017
Netzverweise
SIE ist wunderschön, aber völlig überbewertet! - Lass DICH nicht von ihrem SMV blenden! - Coach Magic, 2021 (12:59 Min.)
Sexueller Marktwert - Steroide und Silikonbrüste - Coach Burak (4. Juli 2018) (Länge: 17:49 Min.)- Sexueller Marktwert: Die 5 größten Faktoren, die das SMV eines Mannes steigern, desertanglican 2021
- Intrasexual Competition and the Strong Independent Woman, Dalrock am 10. August 2013
- "Die greifbaren Vorteile, die Weiber von Männern erhalten, sind Versorgung, Schutz und Kindererziehung. Die sexuelle Anziehung zu Alpha-Eigenschaften wird allgemein als (unvollkommene) Manifestation des weiblichen Bedürfnisses akzeptiert, ihre Kinder mit den vorteilhaftesten Genen in Form von Sperma zu versorgen. Weiber sind auf der Suche nach all diesen Dingen, aber nicht alle entscheiden sich dafür, sie von demselben Mann zu bekommen. Die Tendenz vieler Weiber, bei der Sicherstellung von Sperma, Versorgung und Schutz eine Doppelstrategie zu verfolgen, lässt sich in dem Schlagwort zusammenfassen: Alpha fucks - Beta bucks[ext]"
- "Die Betrachtung des Feminismus durch die Linse der weiblichen Paarungsstrategie hat viele zu der Feststellung veranlasst, dass der Feminismus dazu beigetragen hat, Weiber in der Art und Weise zu befreien, dass sie sich mehr auf das Streben nach dem Prickeln konzentrieren können, während der Staat Beta-Männer dazu zwingt, sie außerhalb des traditionellen Arrangements der Ehe mit Versorgung und Schutz zu versorgen. Dies ist sicherlich richtig, und selbst die konservativsten Elemente in unserer Gesellschaft befürworten inzwischen die Ablösung der Ehe als zentrale Organisationsstruktur für die Familie."
- "Nachdem sie diese Tatsachen anerkannt haben, machen viele in diesem Bereich jedoch den Fehler zu behaupten, dass alle Bedürfnisse der Weiber in dieser neuen nachehelichen Familienstruktur erfüllt werden; Weiber brauchen einfach keine Ehe mehr, behaupten sie. Mit Hilfe von Feministinnen und Konservativen sind starke, unabhängige Weiber nun in der Lage, Gelegenheitssex mit Alphas zu haben, während sie ihre Karriere und/oder den staatlich erzwungenen Geldtransfer von Betas nutzen, um ihre eigenen Statussymbole zu kaufen. Diese starken, unabhängigen Weiber haben sogar ihre eigene Hymne, gesungen von Beyoncé mit dem triumphale Refrain I bought it."
- "Das Problem für Feministinnen ist, dass sie in ihrem Bemühen, die Regeln ihres Statuswettbewerbs mit anderen Weibern zu ändern, einen grundlegenden Aspekt des innergeschlechtlichen Wettbewerbs übersehen haben. Die Statussymbole, mit denen Weiber untereinander konkurrieren, haben nicht dieselbe Bedeutung, wenn ein Weib es für sich selbst kaufen muss. Weib brauchen Männer nicht nur für das Kribbeln und die Versorgung/Beschützung, sondern auch für Status und Bestätigung. Weib erlangen Status und Bestätigung von Männern auf verschiedene Weise, aber alle sind perfekt darauf abgestimmt, dass eine gute Feministin sich die Beinhaare ausreißen möchte."
- "Sogar der Wunschgedanke der sexpositiven Feministin, die Alpha-Braut ('the alpha booty call'), ist wichtiger für Status und Bestätigung als für die sexuelle Erfüllung in der Art, wie Männer über Sex denken. Roosh geht sogar so weit zu behaupten, dass der weibliche Orgasmus trivial ist (The Female Orgasm Is Trivial[webarchiv])."
- Women's morphing need for male investment, Dalrock am 24. August 2013
- "Weiber sind in ihrem Statuswettbewerb mit anderen Weiber auf männliche Investitionen angewiesen."
- "Der Wunsch nach männlichen Investitionen ist nicht die einzige Kraft, sondern wird von dem Wunsch nach "dem Kribbeln" sowohl ergänzt und konkurriert auch mit ihm. Ein weiterer Faktor ist die Realität des sexuellen Marktplatzes (SMP) und wie sich der sexuelle Marktwert (SMV) von Männern und Weiber mit dem Alter verändert. Rollo Tomassi hat eine ausgezeichnete Grafik erstellt, um seinen Lesern zu helfen, sich dies vorzustellen. [...] Eine Möglichkeit, diese Grafik zu betrachten, ist nicht nur die Attraktivität, sondern auch die relative Macht, die den jeweiligen Geschlechtern mit zunehmendem Alter zukommt. Junge Weiber sind die Rockstars der Dating-Welt. In gewisser Weise unterschätzt Rollos Diagramm das Ausmaß der SMV-Macht junger Weiber, denn nur sehr wenige 38-jährige Männer (der männliche Spitzenwert in der Grafik) werden die Art von roher Anziehungskraft erleben, die das durchschnittliche 23-jährige Weib erfährt."
- "Neben dem obigen Schaubild muss auch das Narrativ des Werbens betrachtet werden. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, haben sich die Weiber nicht auf die Idee einer dauerhaft freizügigen SMP eingelassen. Stattdessen versucht die große Mehrheit der promiskuitiven Weiber, das Konzept des Werbens immer weiter auszudehnen. Sie haben dies getan, indem sie sowohl die Dauer des Werbens als auch die Definition des Grades an sexuellem Kontakt, der während des Werbens angemessen ist, erweitert haben. Freizügige Promiskuität wird von jungen Weiber nicht als Selbstzweck betrachtet, sondern als Weg zur Ehe. Die schiere Absurdität dessen, was sie tun, macht es schwer, dies zu akzeptieren, aber es ist ganz klar, was sie tun, oder genauer gesagt, was sie zu tun beabsichtigen. Man beachte, dass selbst in dem kürzlich von der New York Times veröffentlichten Artikel über Sex auf dem Campus die nuttigen Studentinnen ihre dionysische Umarmung von Gelegenheitssex als Teil eines Weges zur Ehe diskutieren."