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Reizwäsche

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Weib in Reizwäsche

Der Begriff Reizwäsche bezeichnet zusammenfassend Unterwäsche, die aufgrund ihres Aussehens auf andere erotisch wirken soll. Im weiteren Sinne kann es sich auch um andere Kleidungs­stücke handeln. Reizwäsche wird häufig aus Materialien hergestellt, die als erotisierend empfunden werden und üblicherweise nicht für die Herstellung funktionaler Unterwäsche eingesetzt werden, beispielsweise Samt, Spitze oder Satin. Die bezirzende Wirkung kann durch spezielle Schnitte wie etwa bei der Büstenhebe verstärkt werden. Reizwäsche gibt es sowohl für Weiber als auch für Männer.

Elegante Damenunterwäsche wird als Dessous (Lehnwort aus dem Französischen für "Unteres") bezeichnet.

Querverweise

Auf Schaufensterpuppen ausgestellte Reizwäsche.
Weib in Ganzkörper-Netzanzug mit offenem Schritt
Japanerin im weißen E70-BH und farblich passendem Höschen.


Netzverweise

  • Hadmut Danisch: Von der Erotik von Strapsen im Allgemeinen und ihrer Haptik im Besonderen, Ansichten eines Informatikers am 25. November 2023
    Erotische Wäsche muss perfekt sitzen, ansonsten ist sie sehr kontraproduktiv. Und die meisten Frauen haben heute leider eine Figur, einen Gang, einen Bewegungsablauf, der sie nackt tatsächlich noch besser erscheinen lässt als unbeholfen in schlecht sitzenden "Dessous". Richtig oder besser gar nicht. Nichts ist schlimmer als eine, die aussieht wie eine Hausfrau, die mal den Beate-Uhse-Katalog ausprobieren wollte. Der ganze Dessous- und Unterwäsche­kram ist nur ein Verstärker für Frauen, die es auch ohne können, und kein Hilfsmittel und keine Erotik­prothese für die, die es nicht können. Manche laufen in Reizwäsche rum wie beim Sackhüpfen auf dem Kinder­geburtstag. Es gab mal eine Zeit, da war es noch selbstverständlich, dass Mädchen wenigstens ein bisschen Ballett und im Schulsport Schwebebalken gelernt haben. Da konnten die noch auf einer Linie gehen und nicht auf zweien wie Männer im Allgemeinen und Hafenarbeiter im Besonderen. Und wenn man geht, als würde man einen Sack Reis vom Schiff tragen, kann man sich die Strapse auch sparen.
    Die wenigsten Frauen sind heute noch in der Lage, oder auch nur willens, sich ansehnlich anzuziehen oder passend zu benehmen. Stellt Euch vor, Ihr habt eine wirklich hübsche Frau in tollen Strapsen, und dann fängt die mit dem feministischen Genöle und Einverständniserklärung sowas alles an. Dann haben Strapse auch nur noch einen Sinn: Lang ziehen und schnalzen lassen. Wenn sie elastisch sind. Gilt dann aber auch schon als häusliche Gewalt.
    Und wenn ich sehe, wie manche Frauen in Berlin tätowiert oder sonst so drauf sind, werden mir dann doch auch die erotischen Vorteile von Niqab und Burka klar. Die gehen immer und sind in vielen Fällen durchaus ratsam. So eine Ganzkörper-Burka hat schon so mancher Figur geschmeichelt.


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Reizwäsche (22. Mai 2023) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.